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Glaubenssysteme sind Wahrnehmungen

Jeder Glaube ist die Anerkennung dessen, dass das was ich glaube wahr ist.

Jedes Wissen aus der menschlichen Wahrnehmung heraus ist eine Wahrnehmung, da dieses Wissen aus der Wahrnehmung heraus entstanden ist.

Raum als 3D ist eine Wahrnehmung

Alles was wir auf dieser Erde und im Weltall mit unserem menschlichen Auge betrachten sehen wir als einen Gegenstand oder einen Körper. Auch dies ist eine Wahrnehmung. Wir nennen es eine dreidimensionale Wahrnehmung (3D).

Die Physik zeigt uns, dass ein Gegenstand hauptsächlich aus leerem Raum besteht, welcher sich zwischen den Atomen befindet. Der Mensch kann dies aber nicht als solches erkennen, da der Mensch sich in der Wahrnehmung von Raum im 3D-Format befindet.

Physische Räume, sowie alle Arten von physischen Gegenständen, sind für mich immer nur Symbole welche wir uns erschaffen haben um uns selbst in diesem Umfeld zu erleben.

Wenn du dir erlaubst deine Wahrnehmung sozusagen zu verschieben, also aus dem manifesten (handgreiflichen) in das nicht-manifeste (unsichtbare), dann gehts du in deine sinnliche Wahrnehmung.

 

Zeit ist eine Wahrnehmung

Auch Zeit ist eine Wahrnehmung, sie existiert nur im Zeit-Bewusstsein. Zeitbewusstsein ist eine magnetische Energie. Sie zieht dich wie ein Magnet in duales Bewusstsein und hält dich dort so lange fest, wie du das Zeit-Bewusstsein als deine Wahrheit anerkennst.

Wahrnehmung

Wahrnehmung heißt, etwas für wahr nehmen, als wahr anerkennen. Etwas als wahr annehmen, anerkennen, hat nichts mit dem zu tun, was wahrhaftig ist. Das was wahrhaftig ist kann ich nur tief in mir spüren, wenn ich im Hier und Jetzt frei von Wahrnehmungen bin.

Alles was ich als wahr anerkenne zeigt sich mir in meiner Realität. Wir nennen es auch Leben, Umwelt und so weiter. Das heißt aber auch, dass ich in meinem Leben, meiner Umwelt, meiner Realität, meine Wahrnehmungen sehen und erleben kann. Mit anderen Worten, meine Umwelt spiegelt mir meine Wahrnehmungen wieder. Dies ist eine Kommunikation an mich selbst. Ich kann diese „Spiegelung“ bewusst betrachten oder sie ganz unbeachtet lassen. Es ändert nichts daran, dass es eine Wiederspiegelung ist.

Wenn ich die „Spiegelung“ unbeachtet lasse, mir dessen nicht bewusst bin, dann nehme ich es in der Regel als etwas im Außen, von mir getrennt, wahr; das da hat nichts mit mir zu tun. Diese Wahrnehmung führt zur Wahrnehmung der Trennung. Das da ist da draußen und hier bin ich.

Die bewusste Betrachtung der sogenannten Spiegelungen erlaubt mir mich selbst in meinem Ausdruck zu betrachten.

Wahrnehmungen welche die physische Realität betreffen sind sozusagen Verabredungen welche wir miteinander getroffen haben um uns in dieser Realität miteinander zu erleben.

Eine Wahrnehmung entspricht immer der Bewusstseinsebene in welcher ich mich erlebe.