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	<title>Mein Weg</title>
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	<description>ein Tagebuch</description>
	<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 11:43:20 +0000</pubDate>
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		<title>Das Sterben meines menschlichen Ichs</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 20:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[mystischer Tod]]></category>

		<category><![CDATA[Sterben des Ichs]]></category>

		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein mystischer Tod – oder – inneres Sterben im lebendigen Körper
Jemand fragte mich einmal, wie es bei mir war, mein mystischer Tod&#8230;
Zum größten Teil hatte ich es vergessen. Aber jetzt kam eine Erinnerung und so möchte ich es hier aufschreiben.
Seit einigen Jahren ging ich schon den Weg in ein weiteres Bewusstsein hinein. Ich war mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein mystischer Tod – oder – inneres Sterben im lebendigen Körper</p>
<p>Jemand fragte mich einmal, wie es bei mir war, mein mystischer Tod&#8230;</p>
<p>Zum größten Teil hatte ich es vergessen. Aber jetzt kam eine Erinnerung und so möchte ich es hier aufschreiben.</p>
<p>Seit einigen Jahren ging ich schon den Weg in ein weiteres Bewusstsein hinein. Ich war mir meiner inneren Natur bereits bewusst. Mein Menschsein war aber trotz allem noch sehr präsent. Zu dieser Zeit hatte ich schon begonnen mich von vielen persönlichen Dingen äußerlich zu trennen, weil ich fühlte, dass es nicht mehr zu meinem Leben gehörte. Durch verschiedene Umstände hatte ich bereits meine Wohnung aufgegeben, mein Auto verkauft und fast alles Hab und Gut weggegeben oder verkauft. Von den Einkünften finanzierte ich meine Reisen, welche mir zu dieser Zeit sehr wichtig waren. Doch dann kam wieder eine Zeit des Rückzugs. Ich bezog eine kleine Wohnung weit ab von bewohnten Zonen. Dort gab ich mich meiner inneren Welt hin.</p>
<p>In dieser Abgeschiedenheit spürte ich auf einmal, dass es Zeit war zu sterben. Ich wusste, dass damit nicht mein Körper gemeint war. Was sterben wollte war das „Ich“ des Bewusstseins der Persönlichkeit von Britta. Über eine zeitlang kam mir die Frage immer wieder ins Bewusstsein: „Bist du bereit?“ Es fühlte sich etwas mulmig an, und doch sagte ich immer wieder „JA!“ Ich wusste ja nicht genau was auf mich zukommen würde, aber es fühlte sich ok an.</p>
<p>Dann plötzlich eines schönen Tages war ich gerade auf einem Spaziergang unterwegs. Ich setzte mich an den Wegesrand und genoss die Natur. Da formulierte sich in mir wieder die Frage ob ich bereit war. Als ich erneut bejahte begannen sich Bilder vor meinem inneren Auge zu bilden. Dies war ich schon sehr gewohnt. Diese Bilder waren ein Teil meiner inneren Kommunikation mit mir Selbst. So wie wir nachts träumen, nur direkter und wesentlich klarer vom Inhalt her. Ich sah mich selbst als eine Art kleiner Roboter mit einem Mittelkörper wie eine keine Tonne. Ich wurde plötzlich unter die „Arme“ gegriffen und weg geschliffen. Man trug mich zu einem Strandliegestuhl und warf mich auf die „Matte“. Die „Anderen“ waren für mich nicht sichtbar. Ich sah nur die Arme. Als ich da als kleiner Tonnen-Roboter auf dem Liegestuhl lag, wurde ich nochmals befragt. Als ich abermals meine Zustimmung gab, da wurde mein Tonnenbauch von den Anderen geöffnet und man begann mein Roboterinnenleben neu zu verkabeln. Das dauerte so ein Weilchen. Ich lag seelenruhig da und ließ es einfach geschehen. Ich wusste, jetzt wurde ich „energetisch umgestellt“. </p>
<p>Diese Bilder fand ich damals einfach lustig, obwohl ich mir ihrer Bedeutung innerlich bewusst war. Weder an diesem Tag noch an den folgenden gab es irgendetwas Besonderes in meinem Alltag. Aber ganz sanft und gleichzeitig trotzdem schnell veränderten sich viele Dinge in meinem Leben. Das Geld, was sowieso schon wenig war, wurde noch weniger. Das letzte Geld, was ich noch auf meinem Konto hatte wurde mir aus einer uralten Geschichte vor über 15 Jahren gepfändet, viele meiner Glaubensmuster über nichtwert sein ohne Geld wurden damit getriggert. Ich schämte mich zu Tode&#8230;. doch schnell kamen auch neue Einsichten herein, so dass ich meine Scham überwinden konnte. Viele andere ähnliche Situationen kamen hinzu, welche mir dienten um von den Glaubensmustern loszulassen, mit welchen ich meine Persönlichkeit Britta definiert hatte. </p>
<p>Mit der Zeit wurde ich immer lustloser. Ich saß wochenlang nur mit mir allein herum. Ich wollte nirgendwo hingehen und eigentlich auch niemanden sehen. Oft verließ ich Tagelang die Wohnung nicht und saß nur gelangweilt auf der Couch, was natürlich auch so einige Glaubensmuster triggerte über das was ich müsste und doch nicht tat&#8230;. Doch innerlich wusste ich, dass so wie es ist alles in Ordnung ist. Doch im Außen beschwerte ich mich pausenlos, dass ich etwas verändert haben wollte, ohne es in meine Realität bringen zu können. </p>
<p>Während dieser Zeit fühlt es sich für mich oft an, als ob eine Planierraupe ständig über mich fuhr, immer wieder auf und ab. Ich fühlte mich innerlich in tausende von Stücke zersplittert. Mein Körper fühlte sich ähnlich an. Teilweise ergaben sich auch depressive Zustände, von welchen ich aber wusste, dass sie temporär waren und sich von alleine wieder geben werden, was sie dann auch taten.</p>
<p>Alles, aber auch alles, was ich während dieser Zeit irgendwie versuchte auf die Beine zu stellen um Geld zu verdienen erstickte ich schon an seinem Anfang. Egal in welche Richtung ich mich bewegen wollte, es war alles wie gegen eine unsichtbare Wand laufen. Diese unsichtbare Wand war so eng um mich herum, dass es sich fast so anfühlte als würde sie direkt um meinen Körper herum stehen. Jeder Versuch etwas in die Tat umzusetzen scheiterte schon von Beginn an. Das waren Zeiten, wo all dieses Geschehen innerlich noch sehr wehtat.</p>
<p>Diese extreme Zeit vollzog sich über einige Monate. Danach begann sich alles etwas mehr zu beruhigen. Ich hatte wieder Lust unter Menschen zu gehen. Was sich Anfangs allerdings etwas seltsam anfühlte. Ich fühlte mich ziemlich „nackt“ und innerlich weit offen. Die Welt und die anderen Menschen erschienen mir auch als etwas seltsam. Alles fühlte sich so „kristallin“ an, alles erschien mir als ungewöhnlich weit&#8230;.</p>
<p>Doch schnell gewöhnte ich mich daran und ebenso schnell verschwand dieses Gefühl in meinem Alltag. Ich merkte, wie ich nach und nach wieder neue Dinge in mein Leben bringen konnte. Obwohl meine Geldsituation noch über ein paar Jahre hinweg recht kritisch war. Doch zu keiner Zeit fehlte mir etwas, was mir das Menschsein unmöglich machte. Alles was wirklich essentiell war, war immer vorhanden. Und so sehr ich mich oft schämte, so hatte ich doch immer wieder Menschen in meiner Nähe, welche mir halfen einen neuen Blickwinkel des Betrachtens der Situation herein zu bringen. </p>
<p>Obwohl ich während dieser Zeit meistens alleine war fühlte ich mich nie allein. Meine innere Essenz war für mich ständig fühlbar präsent. Trotz allem verstand mein menschlicher Anteil viele Geschehnisse nicht und Klarheiten konnten zu dieser Zeit von mir nur stückweise eingebracht werden. Mein menschlicher Teil litt während dieser Zeit sehr. Doch „heilte“ dieses Leiden unter meiner fortschreitenden Bewusstseinserweiterung. In meinem inneren weiteren Bewusstsein konnte ich im Rückblick alle Umstände in einem neuen Licht erkennen. </p>
<p>Meine so genannte „Neugeburt“ fand erst ca. 2 Jahre später statt. Auch dafür hatte ich mir einen symbolischen Event kreiert. Den entsprechenden Artikel findest du hier: <a href="http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2008/10/26/wie-ich-meine-neugeburt-erlebte/">Neugeburt</a></p>
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		<title>Glaubensmuster &#8220;Erleuchtung”</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 19:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Letztens ergab es sich, dass ich Kontemplationen zu der Bezeichnung „Erleuchtung“ niederschrieb. Hier möchte ich diese mit der Welt teilen:
Mit dem Glaubensmuster „Erleuchtung“ halte ich den Glauben an die Trennung aufrecht; Trennung zwischen „göttlich“ und „menschlich“. Göttlich ist „Gut“ – „Menschlich“ ist „Schlecht“. Wie in der Geschichte von Adam &#38; Eva mit dem Apfel symbolisiert&#8230;..
„ALLES“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens ergab es sich, dass ich Kontemplationen zu der Bezeichnung „Erleuchtung“ niederschrieb. Hier möchte ich diese mit der Welt teilen:</p>
<p>Mit dem Glaubensmuster „Erleuchtung“ halte ich den Glauben an die Trennung aufrecht; Trennung zwischen „göttlich“ und „menschlich“. Göttlich ist „Gut“ – „Menschlich“ ist „Schlecht“. Wie in der Geschichte von Adam &amp; Eva mit dem Apfel symbolisiert&#8230;..</p>
<p>„ALLES“ in  und an mir IST zu jeder Zeit, IMMER „göttlich“!!!! Unabhängig davon ob ich mich mit einer meiner Kreationen identifiziert erlebe oder nicht. Jeder Ausdruck meines SEINs IST „göttlich“, egal ob in der Identifikation mit einer Persönlichkeit (menschliches Ich) oder mit einem Aspekt (Mangel, Fülle, Gut, Schlecht, liebenswürdig, Hass, Räuber, Millionär&#8230;..) oder frei von diesen Illusionen.</p>
<p>In der Illusion von Raum und Zeit habe ich mich in vielen verschiedenen Identifikationen erlebt. Als Mensch in der Rolle als Frau oder Mann, als reich oder arm, als angesehen oder verstoßen, &#8230;..</p>
<p>In der Identifikation dieser Attribute war ich mir meines inneren „göttlichen“ Seins nicht bewusst. Frei von meinen Identifikationen erkenne ich die Illusion und erlebe mich als bewusster Schöpfer.</p>
<p>Doch zu jeder Zeit ist und war mein Ausdruck, meine Erfahrung, mein Erleben „göttlich“, da nie wirklich etwas getrennt war, ich erlebte es nur so durch die Kraft der Illusion.</p>
<p>ICH BIN ALLES, auch im Erleben von Zeit und Raum. Ich bin nie „nicht-göttlich“ gewesen, auch dann nicht, wenn ich mich der Illusion hingegeben hatte um das Sein eines „Teufels“ zu erleben&#8230;.</p>
<p>Dieses ist eine Ehrung an mich Selbst und an jedes menschliche Sein.</p>
<p>Jeglicher Konflikt, welchen ich in der Zeit des „Erwachens“ in mein bewusstes Sein erlebte, ist die „Erlösung“ aus dieser Illusion heraus; ist das Erleben der Loslösung dieser dualen Aspekte aus der Illusion heraus. Bis hin zum Erkennen, dass auch Loslösen eine Illusion ist, da es nie etwas gab womit ich gebunden war, es war lediglich das Erleben dieser Illusion&#8230;..</p>
<p>Aus diesem Bewusstsein heraus kann ich jedes Weltgeschehen, jeden Krieg und Frieden, jede so genannte Krise aus demselben Blickwinkel heraus betrachten und beobachten. Es ist meine Wahl, ob ich Teilnehmer oder Beobachter von Situationen sein möchte. Wähle ich Teilnehmer einer Situationen zu sein, erlebe ich auch die Identifikationen mit dieser Illusion, wähle ich die Beobachtung kann ich frei erkennen welche Aspekte sich jeweils „ausspielen“ und erfahren werden.</p>
<p>Mein Erleben entspricht immer meiner inneren Wahl;<br />
meine Wahl verändert nie das was IST.</p>
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		<title>Was ist “Ich”</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 17:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Aus meiner Erfahrung heraus gibt es zur Zeit 2 verschiedene Bezeichnungen für “Ich”.
Früher habe ich mit “Ich” meine Persönlichkeit bezeichnet. Das war das “Ich”, mit welchem ich mich als Britta in ihrer Struktur erfahren hatte. Damals war ich mir meiner Persönlichkeit als Mensch bewusst. Als Mensch erlebte ich mich in Fleisch und Blut. In diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner Erfahrung heraus gibt es zur Zeit 2 verschiedene Bezeichnungen für “Ich”.</p>
<p>Früher habe ich mit “Ich” meine Persönlichkeit bezeichnet. Das war das “Ich”, mit welchem ich mich als Britta in ihrer Struktur erfahren hatte. Damals war ich mir meiner Persönlichkeit als Mensch bewusst. Als Mensch erlebte ich mich in Fleisch und Blut. In diesem Bewusstsein stellte mein Körper sozusagen mein “Ich” dar, mit allem was ich in ihm erlebte. Ich erlebte mich als Frau, als Mädchen, als Tochter, als Mutter&#8230;.Weiterhin erlebte ich mich in meinen Strukturen, welche ich für mich unbewusst auf anderen Ebenen durch meine Glaubensmuster “geformt” hatte. Diese Strukturen enthielten Erfahrungen in den vielen Attributen wie schüchtern, nett, hilfsbereit, schlau oder dumm, groß oder klein, verschlossen oder aufgeweckt, alt oder jung etc etc; immer je nachdem, mit wem ich mich verglich&#8230;. Doch ”Ich” beinhaltete in der Regel immer nur EINE Seite, einen Anteil, in dieser dualen Erfahrung.</p>
<p>Dieses “Ich” der Persönlichkeit ist in mir vor einigen Jahren “gestorben”. Dieses “Sterben” in mir erlebte ich als einen Prozess welcher sich über einen längeren Zeitraum hinweg zog. In meinem erleben war das eine recht traumatische Erfahrung. In meinem inneren Empfinden fühlte sich das oft an, als ob eine Dampfwalze ständig über mich hin und her fuhr. Es fühlte sich an, als wenn ich innerlich in tausenden von Stückchen zersplitterte und zerbrach. Alles in und um meinem Leben herum “zerbrach” irgendwie. Ich fand mich in Lebenssituationen wieder, in welchen alles wegbrach, was mir als dieses “Persönlichkeits-Ich” “wichtig” war, alles womit ich mich als “Ich” definiert hatte. Als Mensch fand ich mich in etlichen Situationen wieder in welchen mir Dinge scheinbar genommen wurden oder niemand sie mir geben wollte. Das waren alles “Dinge” durch welche ich mein “Ich” definiert hatte. Dazu gehörten auch Geld und das so genannte Ansehen mit welchen ich mich in Definition gebracht hatte. Diese Erfahrungen taten innerlich oft weh. Sie taten solange weh, bis ich auf allen meinen inneren Ebenen erkannt hatte worum es sich bei diesen inneren Definitionen, diesen Glaubensmustern handelte. In der Zeit des Schmerzes fand ich mich oft im erleben als Opfer wieder, bis ich erkannte, dass ich es selbst war, welche mir meine Lebenssituationen kreierte.</p>
<p>In diesem anerkennen, dass ich selbst der Schöpfer meiner Lebenserfahrung bin, fand meine “Neugeburt” in mir statt. Für diese Neugeburt hatte ich mir sogar symbolisch einen physischen Event kreiert. Diesen beschreibe ich kurz in meinem Artikel <a href="http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2008/10/26/wie-ich-meine-neugeburt-erlebte/"> “Meine Neugeburt”</a>.</p>
<p>Heute erlebe ich mich als ein “Ich”, das als Schöpfer seiner selbst bewusst ist. In diesem Bewusstsein erlebe ich mich als ein bewusstes “Ich” in seinem Schöpfertum. Ich erlebe mich im Bewusstsein des “Ich Bin Alles Was ich Bin”. Dieses “Alles” beinhaltet beide Seiten unserer dualen Erfahrung. Dazu gehört auch das physische und das nicht-physische Dasein. Als das “Schöpfer-Ich” bin mir meines inneren “Ursprungs” bewusst, was man nicht mit Worten erklären kann, man kann es nur erfahren. Denn dieses erleben findet auf weiteren Bewusstseinsebenen statt. Für diese Erfahrung muss ich mich innerlich über mein menschliches Bewusstsein “hinaus bewegen” und erlauben, dass mein “Persönlichkeits-Ich” “stirbt”.</p>
<p>Aus dem menschlichen Bewusstsein heraus, aus dem Bewusstsein der Persönlichkeit heraus, wird die Persönlichkeit oft als Ego bezeichnet. In diesem Bewusstsein befinden sich auch sehr viele Glaubensmuster, welche das Ego oder das Persönlichkeits-Ich als etwas schlechtes beurteilen. Besonders auch im Buddhismus wird das Ego-Ich als etwas bezeichnet, was es zu “überwinden” gilt. Aus dem Bewusstsein des Schöpfer-Ich heraus betrachtet ist Mensch lediglich ein Teil der Dualität und “Gott” der andere Teil dieser dualen Erfahrung. Im Bewusstsein des Schöpfer-Ich erlebe ich mich als Ich Bin ALLES, Gott UND Mensch, Schöpfer UND “Erleber” der Schöpfung. Im Bewusstsein des Schöpfer-Ich lösen sich Beurteilungen von gut und schlecht, richtig und falsch mit der Zeit einfach in der Erkennung der Illusion meiner eigenen Kreationen auf&#8230;. und alles ist lediglich ein erleben und erfahren auf unterschiedlichen Bewusstseinsebenen. Dabei gibt es kein besser oder schlechter. Jede Bewusstseinsebene hat seine eigenen “Attraktionen” für einen “Spirit”, welcher sich selbst erfahren “will”. Und jede menschliche Erfahrung in seiner Persönlichkeit, seinem Ego, ist aus “Spirit’s Sicht” genau so “gewollt”.</p>
<p>Das erleben als Schöpfer seiner eigenen Welten ist ein erleben des Ich-Sein auf anderen inneren Ebenen, welche die physische Ebene mit einschließt.</p>
<p>Als Schöpfer-Ich erlebe ich mich in manchen Bereichen frei von Bindungen an Glaubenstrukturen und in anderen Bereichen als “gebunden”. Zur Zeit erlebe ich mich, wie ich mich bewusst aus den Bindungen dieser Strukturen “löse”.</p>
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		<title>Wie ich meine Neugeburt erlebte</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2008/10/26/wie-ich-meine-neugeburt-erlebte/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 16:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Essenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahre 2007 teilte ich mir eines Tages innerlich mit, dass ich morgen meinen Geburtstag feiern würde. Mein Geburtstag als der Mensch Britta lag gerade wenige Monate zurück. Ich wunderte mich etwas über diese innere Mitteilung. Am nächsten Tag erlebte ich es. Meine innere Essenz war an diesem Tag so präsent wie nie zuvor. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 2007 teilte ich mir eines Tages innerlich mit, dass ich morgen meinen Geburtstag feiern würde. Mein Geburtstag als der Mensch Britta lag gerade wenige Monate zurück. Ich wunderte mich etwas über diese innere Mitteilung. Am nächsten Tag erlebte ich es. Meine innere Essenz war an diesem Tag so präsent wie nie zuvor. Wir unterhielten uns in einer absolut freien Kommunikation miteinander. Ich nahm sie sogar physisch als eine Art Silhouette in meinem Wohnzimmer war. Sie stand dort am Tisch angelehnt in einiger Entfernung von mir. Den ganzen Tag über kommunizierten wir miteinander in einer so direkten Weise wie Menschen es untereinander tun, nur ohne physische Stimme. Die Stimmung war irgendwie “heilig” im Raum. An unsere Gespräche kann ich mich nicht mehr genau erinnern. Sie handelten über “uns” und unser Dasein, und oft plänkelten wir auch nur so herum&#8230; Doch ein Punkt in unserem Gespräch war für mich als Mensch gravierend. Zu irgend einem Zeitpunkt wollte ich mich als Mensch einfach zurecht machen um aus dem Haus zu gehen da etwas zu erledigen war. So sagte ich, dass es jetzt an der Zeit wäre mich etwas zurecht zu machen und mich etwas “schön” zu machen. Plötzlich lag eine absolute Stille im “Raum”. Meine Essenz hielt für einen Augenblick inne um dann “entsetzt” zu sagen: “Schön machen?!?!” “Du BIST !!!! Schön!!!!!!!!!!!” Und in dem selben Augenblick war mir die Essenz dieser Aussage bewusst und in welchem Bewusstsein ich mich aufhielt, wenn ich glaubte, das ich mich schön machen müsste&#8230;.eben in diesem Menschen-Bewusstsein des Nicht-Schön-Seins&#8230;..</p>
<p>Diesen Tag meiner angekündigten Neugeburt erlebte ich als einen ganz besonderen Tag. Danach ging mein Leben als Mensch scheinbar ganz normal weiter wie zuvor. Doch das Erlebnis dieser Kommunikation mit mir selbst in solch einer Intensität und Präsenz war etwas ganz besonderes zu diesem Zeitpunkt meines Erlebens.</p>
<p>Heute erlebe ich mich selbst mit meiner Essenz mehr in meinem Inneren. Unsere innere Kommunikation findet nicht mehr in Worten statt. Wir “kommunizieren” in einem Bewusstsein, das außerhalb des menschlichen liegt und somit außerhalb des Verstandes stattfindet. Der Verstand hat sich mittlerweile daran gewöhnt und kann diese Kommunikation jetzt schneller und besser “übersetzen”.  Von daher steht mir unsere innere Kommunikation auch in Worten zur Verfügung. Doch einen winzigen Augenblick zuvor “fühle” ich in mir den gesamten “Inhalt” dieser Kommunikation und dann meine innere “Übersetzung” ins menschliche.</p>
<p>Im Rückblick könnte ich sagen, dass dieser Tag meiner Neugeburt eine Neugeburt im erleben als ein neues “Ich” lag. Wie ich dieses neue “Ich” erlebe beschreibe ich unter anderem auch in meinem Artikel <a href="http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2008/10/26/was-ist-ich/">  Was ist ein “Ich” </a>.</p>
<p>P.S. Wer mit der Bezeichnung “meine Essenz” nichts anfangen kann, der könnte es durch Seele, Herzensenergie oder auch göttlicher Funke ersetzen. Wenn ich mich auf meine innere Essenz beziehe, dann meine ich diesen innersten Teil meines inneren Ursprungs, welcher ich in meiner Essenz BIN. Die Bezeichnung “höheres Selbst” würde dagegen nur einen Teil dieser “Essenz” beschreiben.</p>
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		<title>Lysanna - allumfassende Fülle</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2008/06/29/lysanna-allumfassende-fuelle/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 11:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>

		<category><![CDATA[Pracht]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ich einmal so mit mir saß ergab es sich, dass ich in weitere Gefilde meines inneren BewusstSeins ausschweifte. “Dort” kam ich plötzlich mit einer Frau in “Kontakt”, wo ich klar fühlte, das bin ich in einem anderen Leben. Ich konnte sie klar und deutlich fühlen, es war fast ein Gefühl, als wäre ich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich einmal so mit mir saß ergab es sich, dass ich in weitere Gefilde meines inneren BewusstSeins ausschweifte. “Dort” kam ich plötzlich mit einer Frau in “Kontakt”, wo ich klar fühlte, das bin ich in einem anderen Leben. Ich konnte sie klar und deutlich fühlen, es war fast ein Gefühl, als wäre ich in ihr anwesend, und doch schauten wir uns oft einfach nur an. Sie lachte und wandelte vor sich her. Ich erlebte sie als den Inbegriff der Fülle. Ihr gesamtes Sein ist so von der Fülle des Daseins erfüllt, wie ich als Mensch in diesem Leben noch nie gefühlt hatte. Alles was sie während unserer Begegnung tat war vom Gefühl her gefüllt mit Genuss und Hingabe an ihr Sein. Wenn sie ging, dann ging sie nicht, sondern sie “wandelte” in vollkommener Hingabe an ihr Gehen. Wenn sie an einem Kirschbaum vorbei kam, dann “erfasste” sie diesen Baum innerlich in seiner Fülle. Sie erlaubte sich davon zu genießen und führte die Kirschen mit einer Hingabe zu ihrem Mund und ergoss sich im Genuss des Kirschen essen&#8230;. Wohin sie sich auch begab alles war mir ihrer Fülle und ihrem Genuss erfüllt&#8230;..</p>
<p>Diese Erfahrung war für mich einzigartig und sehr einschneidend. Zum Ende unserer Begegnung fragte ich sie noch nach ihrem Namen. Er zeige sich mir als Lysanna&#8230;. Hatte ich zuvor noch nie gehört&#8230;.doch auch ihr Name klingt und schwebt für mich in ihrer einzigartigen Fülle&#8230;.</p>
<p>Heute kann ich sie nicht mehr so fühlen wie damals. Aber ich spüre, wie ihre Energie anwesend ist. Vor kurzem nahm  ich auch war, wie sie sich mit den Energien von Zahohie vereinigte. Seitdem erlebe ich mich hier im Leben als Britta wesentlich weicher im Ausdruck, vor allem, wenn ich mich an sie und unsere Begegnung erinnere&#8230;..</p>
<p>Lysannas “Mitteilung” an mich lautet: Ich brauche nichts, denn alles ist bereits hier!!!! - Erlaube dir in diesem Bewusstsein zu leben!!!!</p>
<p>Zurzeit schaue ich mir noch viele meiner alten Begrenzungen an, und lache&#8230;. Langsam löse ich mich von diesem alten Bewusstsein meiner damaligen Wahl&#8230;. und erlaube mir mein Bewusstsein der allumfassenden Fülle.</p>
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		<title>Strukturen in ihrer Anerkenntnis</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2008/06/28/strukturen-in-ihrer-anerkenntnis/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 21:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Strukturen]]></category>

		<category><![CDATA[Verweigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz nachdem ich im letzten Jahr diesen Blog, “Mein Weg”, veröffentlicht hatte verließ ich Spanien. Wieder einmal hatte ich einen Abschnitt abgeschlossen. Mein großer Wunsch war es nach Amerika zu gehen. Was ich dann auch tat. Doch fragte ich mich zu dieser Zeit, warum ich gerade zu diesem Zeitpunkt einen neuen Blog in deutscher Sprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nachdem ich im letzten Jahr diesen Blog, “Mein Weg”, veröffentlicht hatte verließ ich Spanien. Wieder einmal hatte ich einen Abschnitt abgeschlossen. Mein großer Wunsch war es nach Amerika zu gehen. Was ich dann auch tat. Doch fragte ich mich zu dieser Zeit, warum ich gerade zu diesem Zeitpunkt einen neuen Blog in deutscher Sprache gestartet hatte. Später wurde es mir langsam klar.</p>
<p>Schon nach kurzer Zeit in Amerika lebend bemerkte ich, dass es zu diesem Zeitpunkt doch nicht das Land war, wo ich mich ständig aufhalten wollte. Und zu meiner eigenen Überraschung kam dann das innere Gefühl auf, dass es jetzt an der Zeit war um mich wieder in Deutschland niederzulassen. Kurz nach meiner Ankunft und Wohnungseinrichtung verstarb dann mein Vater. Dies war sicherlich auch ein wesentlicher Punkt, warum ich gerade zu dieser Zeit wieder in Deutschland sein wollte. Aber heute erklärt sich mir noch einiges mehr.</p>
<p>Damals als ich aus Deutschland wegzog hatte ich mir vorgenommen möglichst nie wieder zurück zu kommen. Die deutschen Strukturen lagen mir nicht sehr. Ich stand eher in der Verweigerung und Ablehnung. Damit machte ich mir mein Leben natürlich nicht unbedingt leichter. Doch war da noch etwas anderes. Es war dieser ständige innere Konflikt in welchem ich lebte. Auf der einen Seite wollte ich das brave Mädchen sein, dass sich so benimmt, damit die anderen es auch ja mögen. Die Angst vor Ablehnung war groß, auch wenn sie damals recht unbewusst war. Auf der anderen Seite stand ich innerlich in ständiger Rebellion. In so vielen Bereichen sah ich diese einengenden Strukturen im Außen und wollte da nichts wie raus&#8230;. Damals hatte ich noch nicht erkannt, dass es meine eigenen Strukturen, Forderungen und Ansprüche waren, mit welchen ich im inneren Konflikt stand. Der Umzug nach Spanien kam mir von daher wie gerufen. Im Süden lebte es sich für mich um einiges entspannter. Die äußeren Ansprüche erschienen mir als nicht so fordernd wie in Deutschland. Dort konnte ich mir mehr erlauben ich selber zu sein. Stück für Stück begann ich mich selbst mit meinen eigenen Bedürfnissen und Wünschen zu erkennen. Und mit der Zeit konnte ich mich immer mehr so annehmen wie ich war.</p>
<p>Trotz allem war es mir zu diesem Zeitpunkt in einigen Bereichen noch nicht klar,  wie ich mir meine Begrenzungen selber gesetzt hatte.</p>
<p>Kurz bevor ich Spanien verließ begann ich mir meiner äußeren Spiegelungen auf eine neue Art bewusst zu werden. Ich steckte gerade beim putzen mit meinem Kopf im Kühlschrank, als sich mein Bewusstsein erweiterte und ich FÜHLTE, ich BIN all diese anderen. Ich bin du, ich bin alles, was sich mir in meiner Welt zeigt. Es gibt nichts in dieser, meiner Welt, was ich nicht kreiert hätte. Es war ein immenses Gefühl. Doch trotz dieser sehr intensiven Erfahrung war ich mir dieser inneren Wahrheit nicht in jeder folgenden Situation bewusst. Es vergingen noch viele Monate in welchen ich mir nach und nach Situationen in mein Leben setzte, in welchen ich mir diese Wahrheit aufzeigte und immer mehr in mein menschliches Leben integrierte.</p>
<p>Nun bin ich wieder zurück in Deutschland und schaue auf diese alten äußeren Strukturen. Am Anfang brauchte ich einen Augenblick um in meinem inneren Gleichgewicht zu bleiben. Kurze Zeit nach meiner Ankunft spürte ich diesen Wunsch mich wieder vollkommen in diese Strukturen einzugliedern. Das verwunderte mich sehr. Doch beim näheren Hinschauen erkannte ich, dass ich mich dieses mal nicht in die Strukturen eingebunden hatte sondern lediglich in ihrer vollkommenen Akzeptanz lebte. Ich meldete mich bei allen Ämtern ordnungsgemäß an und teilte mir selber mit, dass dieses nichts weiter währe, als die manifeste Anerkennung an die Struktur selbst. Strukturen, welche ich mir selbst über alle meine Lebenszeiten kreiert hatte um sie in all ihren Facetten zu erfahren. Alle Strukturen welche ich im Außen sah, waren nichts weiter als meine eigenen Kreationen. In dieser Anerkennung bin ich innerlich frei von ihnen. Jetzt kann ich mir meine Strukturen bewusst im Außen anschauen und sie so belassen, wie sie sind. Damit hat meine innere Revolution sein Ende gefunden.</p>
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		<title>Wenn ein geliebter Mensch geht</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 15:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[bewusstes Sterben]]></category>

		<category><![CDATA[Sterben]]></category>

		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar 2008 war es soweit, mein Vater verließ die Erde, und ich durfte in diesen Stunden an seiner Seite sein. Für diese Erfahrung bin ich ihm zutiefst dankbar!
Nach langer Krankheit kam dieser Moment für alle doch sehr überraschend und schnell. Schon lange hatte ich für mich gewählt, dass ich ihn auf diesem Weg gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar 2008 war es soweit, mein Vater verließ die Erde, und ich durfte in diesen Stunden an seiner Seite sein. Für diese Erfahrung bin ich ihm zutiefst dankbar!</p>
<p>Nach langer Krankheit kam dieser Moment für alle doch sehr überraschend und schnell. Schon lange hatte ich für mich gewählt, dass ich ihn auf diesem Weg gerne begleiten würde, wenn es für ihn in diesem Augenblick so angemessen ist. Somit hat sich dieser „Termin“ dann auch so ergeben.</p>
<p>Eigentlich wollte ich nicht mehr in Deutschland wohnen. Aber plötzlich wurde der Drang in mir sehr stark mich dort wieder nieder zu lassen. Kurz nachdem ich dann auch „zufällig“ eine Wohnung gleich um die Ecke bei meinen Eltern bezogen hatte verschlechterte sich der Gesundheitszustand meines Vaters plötzlich. Durch diese neue physische Nähe konnte ich immer schnell mit Taten anwesend sein. Das tat uns allen sehr gut.</p>
<p>Da mein Vater während seiner langen Krankheit es immer wieder geschafft hatte sich von seinen gesundheitlichen Tiefschlägen zu erholen, hegte ich einige Zweifel in Bezug auf sein wahrscheinliches Ausscheiden, obwohl alle Zeichen ziemlich klar standen.</p>
<p>Ich spürte jedoch, wie meine bloße Anwesenheit von allen sehr geschätzt wurde. Gespräche zum Thema Tod und Sterben waren nicht sehr erwünscht. Besonders von meinem Vater selbst wurde es als Tabuthema gehalten. Die Angst war zu groß. Gefühle wurden vor einem selbst versteckt.</p>
<p>Ich konnte diese Haltung sehr ehren und so annehmen. Meine Erinnerung an meine eigene Angst und mein unbewusstes Weglaufen vor diesen Themen war mir noch sehr bewusst. Auch ich konnte es gefühlsmäßig damals nicht aushalten. Doch hatte ich in meinem Leben gewählt mich diesen Ängsten zu stellen und neue Lösungen für mich einzubringen. Was dann auch auf meine eigene Art so geschah. Ich bin den Weg in mein Bewusstes Sein hinein gegangen. Ein Bewusstsein, dessen wer ich in meiner Essenz bin.</p>
<p>Auf diesem Weg habe ich auch Menschen auf nichtphysischer Ebene durch ihren Sterbeprozess geführt bis hinein in ihre eigenen weiteren Bewusstseinbereiche, dort, wo sie sich mit ihrem essentiellen Anteil wieder vereinen konnten. Diese Erfahrungen erleichterten es mir sehr mich der heutigen Situation des Sterbens eines geliebten und sehr nahem Menschen zu stellen. Ich wollte es jetzt auch gerne physisch erleben, wie es sich anfühlt bis zum allerletzten Moment an der Seite zu stehen.</p>
<p>Alle Situationen ergaben sich für mich meiner inneren Entscheidung entsprechend. Mein Vater fragte in seinen letzten Stunden seiner Bewusstheit nach unserer Anwesenheit. Dann begann er immer mehr zu schlafen und immer mehr aus dem hiesigen Bewusstsein auszuscheiden. Wir saßen einfach nur bei ihm. Ab und an erwachte er noch und schaute etwas verwirrt um sich. Dann erkannte er uns und schlief wieder beruhigt ein.</p>
<p>Zur Nacht blieben meine Mutter und ich bei ihm. Wir bekamen sogar ein zweites Besucherbett in das Zimmer geschoben. Der Atem meines Vaters ging schwer. Wir wussten nicht, ob er die Nacht noch überleben wird. Doch erlaubte ich mir mich für einen Augenblick hinzulegen und die Augen zu schließen. Zuvor entschied ich aber nochmals, dass ich in dem Augenblick, in welchem mein Vater aus diesem Leben ausscheidet bewusst und wach anwesend sein möchte. So schlief ich ein. Nach einer Weile erwachte ich plötzlich, der Atem meines Vaters wurde plötzlich ruhiger und langsamer. Der Nachtarzt hatte zuvor am Abend noch erklärt, dass wenn es soweit wäre der Atem immer langsamer gehen würde, bis er ganz ausblieb. Diese Information war mir in diesem Augenblick eine große Hilfe. Ich hörte dem Atem meines Vaters aufmerksam zu. Es war so, wie der Arzt es beschrieben hatte. Also stand ich auf und ging zu seinem Bett. Meine Mutter war auch anwesend. Ich streichelte liebevoll die Hand meines Vaters und vergewisserte ihm innerlich, dass jetzt so alles ok ist. Es ist ok zu gehen. So wurde sein Atem immer ruhiger und immer langsamer, bis er schließlich ausblieb&#8230;. sein Puls ging noch eine Weile nach, bis auch dieser aussetzte. So ist er ganz sanft für immer eingeschlafen. Er hat seinen physischen Raum verlassen&#8230;. Es war eine fast heilige Atmosphäre für mich.</p>
<p>Ich fühlte mich glücklich für ihn, dass er es geschafft hatte und glücklich über mich, dass ich mir diese Situation so sanft und liebevoll erlaubt hatte.</p>
<p>Die Trauer und die Tränen kamen erst später. Es schüttelte mich fast die ganze Nacht. Ich fühlte jedoch keinen Trauerschmerz in diesem Sinne, da ich mir der Existenzen bewusst war. Es war eher ein Erlauben des sich Lösens von Altem und auch das Mitfühlen des Schmerzes der anderen Familienmitglieder. Vor allem mein Vater fühlte sich sehr traurig über sein eigenes Ausscheiden aus dieser Welt an.</p>
<p>Am nächsten Tag konnte ich klar wahrnehmen, dass er in meinem Bewusstseinsbereich mit anwesend war. Ich fühlte aber auch, dass es ihm nicht wichtig war sich mit mir auszutauschen; er war wohl auch noch mehr bei meiner Mutter. Er verstarb auch in dem Glauben, dass es nach dem Physischen nichts gäbe. Das war seine Wahl.</p>
<p>Im Laufe des Tages vernahm ich ein großes Gefühl der Erleichterung und plötzlich den Satz: „Ach, das war aber einfach. Wenn ich gewusst hätte, dass Sterben so leicht geht&#8230;..“  Ich konnte innerlich dazu nur grinsen. Ja, die Ängste waren jetzt erlöst, die meines Vaters und auch die meinen. Die Angst des Sterbens hat ihren Schrecken verloren!&#8230;.</p>
<p>Da ich gelernt hatte andere Menschen auch nach ihrem physischen Tod in ihre erweiterten Bewusstseinsbereiche zu begleiten wollte ich auch meinem Vater zur Verfügung stehen. Obwohl ich das Gefühl hatte, das es nicht erwünscht ist. Doch setzte ich mich wenigsten hin, um in diese Situation hineinzufühlen. Nach einer Weile konnte ich meinen Vater wahrnehmen. Er war wie ein Knäuel in sich zusammen gekauert. Er „saß“ in seinem Bewusstsein „ich bin tot“. Und ich erfuhr das als seine Wahl. Er hatte für sich als Seele entschieden, zu erleben wie es ist, wenn man tot ist. So hatte er sich in seinen nichtphysischen Bewusstseinsbereichen einen „Raum“ geschaffen, in welchem er sich als tot erlebte, abgeschieden von allem anderen. Auf anderen, „höheren“ Bewusstseinsebenen konnte ich aber mit ihm „kommunizieren“. Das verhalf mir zu einem größeren Verständnis dessen, was hier vor sich ging. Bei mir ging es vor allem um die Akzeptanz seine Wahl so anzunehmen wie sie ist.</p>
<p>Bei der Beerdigung fiel mir dann noch auf, dass mein Vater wie über seinem eigenen Grab schwebte und auf seinen Sarg hinabschaute. Ich nahm ihn wieder sehr traurig über seinen eigenen Tod wahr.</p>
<p>Später spürte ich ihn noch einige Male. Das fühlte sich aber schon aus weiteren Bewusstseinsbereichen heraus an, nicht mehr so nah im menschlichen, physischen Bewusstsein. Darüber freute ich mich sehr. Ich fühlte seine unermessliche Liebe aus diesem weiteren Bewusstsein heraus.</p>
<p>Eine immense Dankbarkeit erfüllt mich, mir selbst und allen Beteiligten gegenüber, für diese so bereichernde und liebevolle Erfahrung!</p>
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		<title>Wert - ein innerer Bewusstseinszustand</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 19:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Während eines Telefonats mit einem engen Freund ergab es sich, dass wir über Honorare sprachen. Er gab mir den erneuten Hinweis, dass es wichtig sei sich selbst zu definieren und festzulegen wie man seine eigene Arbeit wertschätzt und damit selbst festlegt wie hoch ein zu erhaltenes Honorar sei. Während er das zu mir sagte spürte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während eines Telefonats mit einem engen Freund ergab es sich, dass wir über Honorare sprachen. Er gab mir den erneuten Hinweis, dass es wichtig sei sich selbst zu definieren und festzulegen wie man seine eigene Arbeit wertschätzt und damit selbst festlegt wie hoch ein zu erhaltenes Honorar sei. Während er das zu mir sagte spürte ich ganz deutlich in mir, dass das nicht mehr mit meiner eigenen Erfahrung im Einklang war. Und doch fühlte ich eine leichte Unsicherheit in mir, ob er eventuell doch “Recht” hätte&#8230;. Und doch, es fühlte sich nicht so an&#8230;.</p>
<p>Nachdem wir unser Gespräch beendet hatten sann ich noch darüber nach, was nun “Richtig” sei und was nicht&#8230;. “Wie verhält es sich denn nun mit diesem so genannten Wert?” fragte ich mich und entließ diese Frage unbeantwortet aus meinem Verstand&#8230;.. dann ging ich über zu meinen Tagesaktivitäten&#8230;.</p>
<p>Ich spürte die ganze Zeit über, dass sich etwas sehr wichtiges in mir veränderte, etwas, das nicht über den Verstand lief, ich konnte es nur sehr subtil wahrnehmen.</p>
<p>Als ich später in der Küche dabei war etwas vorzubereiten ging mir plötzlich folgendes durch den Kopf – es war als würde ich ein Textband vor meinem inneren  Auge lesen:</p>
<p>“Mein Wert ist nicht durch die Menge des Geldes definiert, welches ich von anderen erhalte oder nicht.</p>
<p>Mein Wert ist eine innerer Zustand des Seins.</p>
<p>Es gibt keinen Wert oder Nicht-Wert.</p>
<p>Ich Bin lediglich – und an dieses innere Seinsgefühl habe ich mich jetzt schon mehrmals ‘erinnert’.</p>
<p>Ob ich Geld erhalte / habe oder nicht, hängt einzig und alleine von meiner inneren Erlaubnis des Empfangens ab; ob ich es mir auf allen meinen inneren Ebenen erlaube zu erhalten oder nicht.</p>
<p>In diesem Augenblick erforsche ich die ‘Energie’ des Nicht-Erlaubens und seiner Kreationen (Manifestationen, Schöpfungen aus dieser Nicht-Erlaubnis heraus).</p>
<p>Mein Leben ist kein ‘normales’ Leben betrachtet aus der Perspektive des menschlichen Bewusstseins. Mein Leben ist die Erfahrung meiner Erforschungen.</p>
<p>Ein Grossteil meiner Erforschungen in diesem Leben gehört zu dem Glaubenssatz – Mit Geld bin ich ein Jemand – ohne Geld bin ich ein Niemand.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kreiere und adoptiere ich viele andere Glaubensüberzeugungen welche im Zusammenhang und in Resonanz mit diesem Haupt-Glaubenssatz stehen. Durch dieses Glaubenssystem kreiere ich meine physische Erfahrung und Wahrnehmung meines Lebens und meiner Persönlichkeit.</p>
<p>Durch meine inneren Erforschungen kreiere ich mir Situationen in welchen ich mich selbst ohne einen physischen Pfennig in der Tasche wieder finde und erfahre. Diese Situation erlaubt es mir tief in die Energie des Nichterlaubens hinein zu schauen. Dieser ‘tiefere Blick’ erfolgt durch mein inneres Sein in meinem Inneren. Mein physischer Fokus und meine physische Erforschung sind ein weiterer Teil des Ganzen. Ebenso erforsche ich meine Identifizierung und die Loslösung aus der Identifikation dieser Energien und welche Wahrnehmungsart ich dabei wähle.</p>
<p>In dem Augenblick, wo ich beginne mich innerlich in meine Erlaubnis zu bewegen wird es automatisch in meinem physischen Außen sichtbar werden. Durch meine innere Erlaubnis wird alles seine eigene Balance finden; auch die Nicht-Erlaubnis und all meine Erfahrungen daraus.”</p>
<p>&#8230;..</p>
<p>Im dem Moment als ich mir all dieses selber mitteilte war alles so glasklar, als hätte ich meinen inneren Vorhang geöffnet – und eine tiefe warme innere Liebe durchfloss mich&#8230;.</p>
<p>Aus dieser Klarheit heraus ist eine enorme Selbstakzeptanz in mir gewachsen. Bis dato verurteilte ich mich oft unbemerkt in mir selbst aber doch tief und ablehnend. Ich konnte es nicht annehmen, dass ich anders bin als die anderen. Warum baute ich mir immer wieder solche Schwierigkeiten in meinem Leben ein, war oft meine verzweifelte Frage an mich selbst. Jetzt beginne ich auch zu erkennen wie ich mir die Glaubensvorstellung kreierte, dass ich nicht gut genug bin oder gar unfähig sei. Stück für Stück kann ich es nun in mir erfühlen dass ich es wirklich alles so gewählt hatte wie es war, auch die Art, wie ich es wählte. Das hilft mir immens mich selber so anzunehmen, wie ich bin.</p>
<p>Viele innere Veränderungen, viele Ereignisse gab es noch und heute sitze ich hier und übersetzte den obigen Text, welchen ich mir damals auf Englisch aufschrieb, da ich mich zu dieser Zeit in Amerika aufhielt und mich mehr in Englisch ausdrückte. Mittlerweile steht Februar 2008 auf dem Kalender. Seit langer Zeit wollte ich diesen Text schon veröffentlichen, aber bis jetzt ergab sich nicht der Zeitpunkt&#8230;. und doch habe ich versucht es hier mehr oder weniger chronologisch seinem Geschehen nach zu veröffentlichen.</p>
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		<title>Geld geht zu Ende&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 01:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines Morgens machte eine Freundin den Vorschlag außerhalb Frühstücken zu gehen. Das brachte eine Reihe von Gefühlen in mir in Bewegung. Meine erste Reaktion war, ok lass uns gehen. Doch später erinnerte ich mich daran, dass ich gestern einkaufen war und mir somit nur noch 8 Dollar zur Verfügung standen, hmm, mein finanzielles Budget war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Morgens machte eine Freundin den Vorschlag außerhalb Frühstücken zu gehen. Das brachte eine Reihe von Gefühlen in mir in Bewegung. Meine erste Reaktion war, ok lass uns gehen. Doch später erinnerte ich mich daran, dass ich gestern einkaufen war und mir somit nur noch 8 Dollar zur Verfügung standen, hmm, mein finanzielles Budget war fast zu Ende.</p>
<p>Gefühle meines Opferseins stiegen wieder in mir hoch&#8230;.“warum erlaube ich mir nicht mehr?“; „wieso kreiere ich mir immer wieder solche Situationen?“; etc etc&#8230;. Doch war es für mich klar, die Opferhaltung gehörte nicht mehr zu meiner Wahl. Also nahm ich meine Gefühle liebevoll in meine inneren Arme und schaute weiter in mich hinein während ich meine Klarheit wählte.</p>
<p>Eine Weile ging ich innerlich über Stock und Stein, bis ich an den Punkt kam, wo ich wahrhaftig die vollkommene Verantwortung für meine augenblickliche Kreation übernehmen konnte. Ich erkannte, dass wenn ich in dieser Situation war, dass ich sie dann auch so gewollt haben muss, da ich ja der Schöpfer meiner eigenen Welt bin. Hätte ich dieser Situation auf anderen inneren Ebenen nicht zugestimmt so wie sie war, dann wäre sie auch nicht in meinem Leben. Es wurde mir klar, dass ich nichts kreieren konnte, was ich auf inneren Ebenen nicht so gewählt hatte.</p>
<p>Durch diese Anerkennung konnte ich zum nächsten Punkt übergehen – wenn ich das nun so gewollt hatte, wie hatte ich das gemacht, wo war der Punkt, dass ich mich dazu entschieden hatte?!&#8230;..</p>
<p>Nach einer ganzen Weile von Gedanken und Gefühlen welche in mir ein und aus gingen und ich sie mir alle als Beobachter anschaute kam ich an den Punkt, wo ich immer klarer sah.</p>
<p>Zuerst erinnerte ich mich an einen Traum vor einigen Monaten, in welchem ich mir symbolisch selber mitteilte, dass ich mich in finanziellen Mangelsituationen langsam “wohl” fühlte, dass heißt, dass ich nicht mehr mit Panik reagierte sondern innerlich immer sicherer wurde und mich fast frei von meiner Angst fühlte.</p>
<p>Dann erinnerte ich mich gleichzeitig daran, dass ich mir schon vor diesem Traum in einigen Situationen und inneren Klarheiten aufgezeigt hatte, wie es sich anfühlt innerlich absolut frei von Angst und Unsicherheitsgefühlen zu sein. Dabei wurde es mir klar, dass es das war, worum es mir innerlich ging, um diese absolute innere Freiheit, Freiheit von jeglichen Angstgefühlen. Doch erinnerte ich mich auch daran, dass ich damals kontemplativ auf meine Situationen und meine inneren Gefühle schaute und dachte, dass ich vielleicht noch nicht sicher genug sei in dieser inneren Freiheit und mich noch relativ leicht mit meinen Energien der Angst und Unsicherheit identifizierte. Dabei dachte ich, dass es vielleicht angemessen sei, wenn ich noch ein bisschen “üben” würde&#8230;.</p>
<p>Kurz darauf hatte ich dann diesen Traum, wo ich mir symbolisch mitteilte, dass ich mich jetzt innerlich sicherer fühlte und gewählt hatte noch ein bisschen länger zu “spielen”&#8230;.. „spielen“ in dem Sinne, mich noch eine Weile in meinem scheinbaren Mangel aufzuhalten bis ich mich absolut sicher und frei von allen inneren Ängsten fühlte&#8230;. als ich nach diesem Traum morgens aufwachte war mir etwas mulmig zumute. Aber nun ja, wenn ich es so gewählt hatte, dann wird es schon gut gehen, dachte ich damals&#8230;.</p>
<p>Seitdem beobachtete ich, dass ich mir immer wieder Situationen kreierte, welche finanziell relativ riskant und sehr am Rande meiner physischen Existenzmöglichkeiten waren und trotzdem einen gewissen Luxus mit sich brachten. Es war immer das da, was ich gerade eben in diesem Augenblick brauchte, für jetzt, nicht für morgen&#8230;. Doch war zeitweise auch eine gewisse Unzufriedenheit mit anwesend, mal in größerer Akzeptanz, mal in geringerer. Alle diese Situationen dienten mir in meiner inneren Beobachtung zum “üben”&#8230;.</p>
<p>Dann erinnerte ich mich noch an eine weitere Situation die erst vor sehr kurzer Zeit stattfand. Ich betrachtete mal wieder mein altes Glaubensmuster, dass Geld zu Ende geht und beobachtete alle meine Verhaltensmuster in diesem Bereich. Es wurde immer klarer für mich und ich fühlte immer mehr die “Lüge” in diesem Glaubensmuster. Mein Geld und jegliche anderen Ressourcen erschienen mir zwar oft als zu Ende gehend, aber es war immer wieder lediglich meine Betrachtungsweise aus meiner Angst heraus und entsprach nie den wahren Gegebenheiten, auch wenn es manchmal scheinbar für Augenblicke so aussah.</p>
<p>So erinnerte ich mich an diesem Morgen auch daran, dass ich vor einigen Tagen wieder mal kontemplativ auf dieses Thema geschaut hatte und dachte, dass ich mich vielleicht wirklich mal in eine Situation bringen müsste, wo ich scheinbar wirklich keinen einzigen Pfennig mehr in der Tasche habe um diese Illusion darin zu erleben&#8230;. Ja, und dann hatte ich es teilweise einfach wieder vergessen&#8230;und dann saß ich des Öfteren da und wunderte mich, dass das Geld nicht richtig hinein fließen wollte&#8230;. Und nun erkannte ich, dass ich einfach nur vergessen hatte, dass ich kontemplativ gewählt hatte mich in die Erfahrung zu bringen, zu erleben wie es sich anfühlt, diese Illusion des Endes meiner finanziellen Ressourcen&#8230;..</p>
<p>Und nun hatte ich meine Klarheit gewählt und mich wieder an meine inneren Entscheidungen erinnert und ich lachte herzlich! Mehr und mehr bin ich mir meiner inneren Reise bewusst und wie ich diese in diese physische Realität hinein bringe&#8230;.und ich fühle und sehe meine Leidenschaft in dieser Reise&#8230;.sie ist fast unglaublich schön&#8230;.immer meinen inneren Wünschen entsprechend!!!!</p>
<p>Was ein wunderschöner Prozess in welchem ich mich selber in die Klarheit führte, wie ich mir meine Situationen kreiere – das war übrigens auch eine Wahl von mir, welche ich immer und immer wieder laut in mir zum Ausdruck brachte&#8230;.. nun konnte ich die “Erfüllung” dieser Wahl klar vor meinen Augen sehen.</p>
<p>Nach dieser Wahl ging ich dann für eine zeitlang durch die physische Erfahrung wie es sich anfühlt scheinbar ohne Ressourcen, ohne Geld zu leben. Teilweise konnte ich es bewusst erleben, teilweise wurde mein menschlicher Anteil ungeduldig, bis ich mir dann eine Situation kreierte, mit welcher ich mich aus meiner eigenen Illusion befreite und den finanziellen Fluss wieder erlauben konnte.</p>
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		<title>Meine Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 01:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich die Welt durch meine Augen betrachte ist sicherlich nicht die Art, wie es viele andere tun. Meine Herausforderung liegt nur darin mich trotzdem firm in meiner inneren Betrachtungsweise zu halten. Es ist wichtig für mich, dass ich mich innerlich wohl fühle, auch wenn ich mit den meisten anderen Menschen auf dieser Welt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich die Welt durch meine Augen betrachte ist sicherlich nicht die Art, wie es viele andere tun. Meine Herausforderung liegt nur darin mich trotzdem firm in meiner inneren Betrachtungsweise zu halten. Es ist wichtig für mich, dass ich mich innerlich wohl fühle, auch wenn ich mit den meisten anderen Menschen auf dieser Welt nicht übereinstimme. In mir ergibt sich ein immenses inneres Wohlgefühl, wenn ich vollkommen meiner inneren Stimme folge. Das Gegenteil tritt ein, wenn ich mich nach dem richte, was andere Menschen als Falsch oder Richtig ansehen. Dies ist auch der Fall wenn ich mich in meinem eigenen Konflikt im Glauben an ein Falsch und ein Richtig befinde.</p>
<p>Die Art und Weise, wie andere Menschen auf die Welt schauen und sie beurteilen ist aus meiner Sicht nur die Betrachtungsweise durch ihre eigenen Glaubensmuster hindurch. Für mich sind die Glaubensvorstellungen der Anderen nicht mehr wichtig. Ich achte und ich ehre sie, aber ich mache sie nicht mehr zu den meinen. Ich wähle für mich selber, woran ich glauben möchte und woran nicht; und ich erkenne, dass diese, meine Wahl nur für mich selber gilt. Meine eigene Freiheit gebe ich mir selbst und ich erlaube allen Anderen ihre eigene Freiheit.</p>
<p>Für mich sind Vorstellungen und Glaubensmuster die Grundlage unserer Erfahrungen, die Art und Weise, wie wir unsere Welt wahrnehmen. Durch meine Glaubensvorstellungen gestalte ich mir meine ganz eigene Welt und bringe sie dadurch in Erfahrung.</p>
<p>Meine Welt der Erfahrung und Wahrnehmung ist nicht mehr die, die es noch vor ein paar Jahren oder sogar vor nur wenigen Wochen war. So vieles hat sich in meinem Leben verändert, meine Wahrnehmung und meine Betrachtungsweise haben sich immens verändert und verändern sich immer noch. Worte können es kaum noch beschreiben. Mehr und mehr erkenne ich die Symbolik in unserer physischen Erscheinung und beginne mich darin wieder zu erkennen.</p>
<p>Menschliche Werte haben für mich fast vollständig an Bedeutung verloren. Wenn ich anderen Menschen zuhöre oder Situationen betrachte, sehe und höre ich weniger die Worte als das, was hinter den Worten und den Situationen sich bewegt; ihr Ausdruck, ihre „Energie“, und ich „sehe“ den Schöpfer in seinen eigenen Kreationen in seiner Erfahrung.</p>
<p>Wenn ich meine scheinbare äußere Welt betrachte, betrachte ich mich hauptsächlich selber und nehme trotzdem die anderen wahr. Ich beziehe alles auf mich selber und lasse dabei gleichzeitig alles dort, wo es herkommt. Ich übernehme keinerlei Verantwortung mehr für Kreationen der anderen und befinde mich trotzdem in der vollkommenen Akzeptanz einer jeden Kreation gegenüber.</p>
<p>Die so genannte Natur ist für mich ein besonderes Bezugsfeld, obwohl ich sie relativ selten besuche. Doch fühle ich diese spezielle Nähe zu ihr und nehme oft ihre Liebe wahr, welche sie für mich widerspiegelt, wenn ich sie in meiner offenen Wahrnehmung betrachte&#8230;.</p>
<p>So „wandele“ ich durch meine eigene Welt und staune und erfreue mich an ihr.</p>
<p>Und ich erfreue mich, wenn ich dir in deiner Welt begegne&#8230;.</p>
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