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	<title>Kommentare fuer Mein Weg</title>
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	<description>ein Tagebuch</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 07:11:21 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Wenn ein geliebter Mensch geht von Zahohie</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2008/03/23/sterben-wenn-ein-geliebter-mensch-geht/#comment-47</link>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 17:14:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zahohie.com/Mein-Weg/?p=39#comment-47</guid>
		<description>Liebe Anne-Marie,

Ich verstehe deinen Schmerz!

Auch ich dachte einmal, dass das Leben nur in einem menschlichen Körper stattfindet. Doch mein Erleben hat mich eines “Besseren belehrt”.... 

Für mich ist ein Mensch nicht tot, nur weil sein Körper diese Erde verlassen hat. Tod ist für mich lediglich ein Übergang zu etwas Anderem, etwas, was ich mir als Mensch nicht vorstellen kann, solange bis ich es erfahren habe.

Ich habe Menschen nach ihrem Tod erlebt. Sie waren ohne Körper und doch so voller Freude und sprühender Lebenskraft. Doch um in dieser Freude sein zu können mussten sie sich zuerst von ihren Vorstellungen über das menschliche Dasein lösen.

Wenn ich mir vorstelle, dass ein Mensch nicht mehr bei mir ist, nur weil er seinen Körper verlassen hat, dann bringt mir diese Vorstellung sehr viel Schmerz. Doch wenn ich mich innerlich öffne und erlaube, dass sich mir Neues zeigt, dann beginne ich es auch zu erleben.

Für mich ist es so, dass es meine Vorstellungen sind, mit welchen ich meinen Schmerz in mein Leben bringe. 

Jeder hat die Möglichkeit mit anderen Menschen und Wesen zu kommunizieren auch wenn sie keinen menschlichen Körper haben. Doch dazu muss ich die Vorstellung loslassen, dass das nicht geht. Und auch die Liebe ist immer anwesend, egal ob ein Körper dazu anwesend ist oder nicht. Doch wenn ich das Erleben der Liebe vom Vorhandensein eines Körpers abhängig mache, dann wird es sicherlich schwierig....

In Liebe

Britta-Zahohie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anne-Marie,</p>
<p>Ich verstehe deinen Schmerz!</p>
<p>Auch ich dachte einmal, dass das Leben nur in einem menschlichen Körper stattfindet. Doch mein Erleben hat mich eines “Besseren belehrt”&#8230;. </p>
<p>Für mich ist ein Mensch nicht tot, nur weil sein Körper diese Erde verlassen hat. Tod ist für mich lediglich ein Übergang zu etwas Anderem, etwas, was ich mir als Mensch nicht vorstellen kann, solange bis ich es erfahren habe.</p>
<p>Ich habe Menschen nach ihrem Tod erlebt. Sie waren ohne Körper und doch so voller Freude und sprühender Lebenskraft. Doch um in dieser Freude sein zu können mussten sie sich zuerst von ihren Vorstellungen über das menschliche Dasein lösen.</p>
<p>Wenn ich mir vorstelle, dass ein Mensch nicht mehr bei mir ist, nur weil er seinen Körper verlassen hat, dann bringt mir diese Vorstellung sehr viel Schmerz. Doch wenn ich mich innerlich öffne und erlaube, dass sich mir Neues zeigt, dann beginne ich es auch zu erleben.</p>
<p>Für mich ist es so, dass es meine Vorstellungen sind, mit welchen ich meinen Schmerz in mein Leben bringe. </p>
<p>Jeder hat die Möglichkeit mit anderen Menschen und Wesen zu kommunizieren auch wenn sie keinen menschlichen Körper haben. Doch dazu muss ich die Vorstellung loslassen, dass das nicht geht. Und auch die Liebe ist immer anwesend, egal ob ein Körper dazu anwesend ist oder nicht. Doch wenn ich das Erleben der Liebe vom Vorhandensein eines Körpers abhängig mache, dann wird es sicherlich schwierig&#8230;.</p>
<p>In Liebe</p>
<p>Britta-Zahohie</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn ein geliebter Mensch geht von Annnemarie Reichman</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2008/03/23/sterben-wenn-ein-geliebter-mensch-geht/#comment-46</link>
		<dc:creator>Annnemarie Reichman</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 15:39:49 +0000</pubDate>
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		<description>heute, am 14.11.08, ist es soweit, die ersten
Möbel, verlassen unser ehemals gemeinsames Heim, es schmerzt sehr. Mein halbes Leben
verlässt dieses Haus. In der nächsten Woche
wird die Küche umgebaut und intrigriert, lohnt
sich das alles noch? Immer noch verspüre ich Drang ihm zu folgen. Möge, Gott wenn es ihn denn gibt, mir die Kraft geben, weiterzuleben.
Diese Liebe die Du mir gegeben hast gibt es nur einmal.
Morgen erzähle ich mehr. Anne-Marie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>heute, am 14.11.08, ist es soweit, die ersten<br />
Möbel, verlassen unser ehemals gemeinsames Heim, es schmerzt sehr. Mein halbes Leben<br />
verlässt dieses Haus. In der nächsten Woche<br />
wird die Küche umgebaut und intrigriert, lohnt<br />
sich das alles noch? Immer noch verspüre ich Drang ihm zu folgen. Möge, Gott wenn es ihn denn gibt, mir die Kraft geben, weiterzuleben.<br />
Diese Liebe die Du mir gegeben hast gibt es nur einmal.<br />
Morgen erzähle ich mehr. Anne-Marie</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn ein geliebter Mensch geht von Annnemarie Reichman</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2008/03/23/sterben-wenn-ein-geliebter-mensch-geht/#comment-45</link>
		<dc:creator>Annnemarie Reichman</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 19:18:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zahohie.com/Mein-Weg/?p=39#comment-45</guid>
		<description>am 18.09.2008 ist mein Mann Achim ,an Lungen-krebs gestorben, nach seiner ersten Chemo und Bestrahlung von September bis Dezember 2008 hatten wir die Hoffnung er erlebt 2009.Dieser Trugschluss hat
mein ganzes Leben verändert. Achim ist tot
und ich auch. Ich fühle mich lebendig begraben.
Niemand kann diesen Schmerz mit fühlen.
Bald ist Weihnachten, aber ohne Achim?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>am 18.09.2008 ist mein Mann Achim ,an Lungen-krebs gestorben, nach seiner ersten Chemo und Bestrahlung von September bis Dezember 2008 hatten wir die Hoffnung er erlebt 2009.Dieser Trugschluss hat<br />
mein ganzes Leben verändert. Achim ist tot<br />
und ich auch. Ich fühle mich lebendig begraben.<br />
Niemand kann diesen Schmerz mit fühlen.<br />
Bald ist Weihnachten, aber ohne Achim?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vertrauen von Zahohie</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2007/09/21/vertrauen/#comment-8</link>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 20:14:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zahohie.com/Mein-Weg/2007/09/21/vertrauen/#comment-8</guid>
		<description>Liebe Anna,

Danke auch dir für deinen Bericht und deine Bereitschaft deine Erfahrungen hier mit der Welt zu teilen!

Auch dir wünsche ich von ganzem Herzen alles Liebe, in der Gewissheit dass auch du deinen Weg zu deinem Zeitpunkt findest!

In Liebe

Britta-Zahohie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anna,</p>
<p>Danke auch dir für deinen Bericht und deine Bereitschaft deine Erfahrungen hier mit der Welt zu teilen!</p>
<p>Auch dir wünsche ich von ganzem Herzen alles Liebe, in der Gewissheit dass auch du deinen Weg zu deinem Zeitpunkt findest!</p>
<p>In Liebe</p>
<p>Britta-Zahohie</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vertrauen von Anna</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2007/09/21/vertrauen/#comment-9</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 11:00:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zahohie.com/Mein-Weg/2007/09/21/vertrauen/#comment-9</guid>
		<description>liebe/r zahohie,

es ist schön, deine zeilen zu lesen, weil ich weiß, dass sie wahr sind. und du hast mir weitergeholfen. ich will mir vertrauen, dem leben vertrauen und das annehmen, was mir mein leben bringt. auch ich will das kreieren, was für mich herz und sinn hat, liebe ist. ich will spüren, dass ich liebe bin.
auch ich bin dabei, die glaubensmuster wegzuschicken, mit denen ich mich missachte, verletze, nicht zu mir stehe. aber ich beiße immer wieder hart daran, an der angst, und ich suche schon lange einen weg, mit ihr umzugehen. ich glaube daran, dass ich das kann, wenn auch nicht schon morgen.
ich sitze jetzt in wien, ich bin 28, und ich habe letztes jahr meine depressionen hinter mir gelassen. mit ihr habe ich auch sämtliche alte strukturen von mir geworfen. jetzt stehe ich mehr oder weniger nackt da, wie wenn du in einer fremden stadt ankommst, ohne stadtplan, ohne jemanden zu kennen. ich weiß nur, dass es gilt, jetzt erwachsen zu sein, mein leben in die hand zu nehmen, aus nichts (?) mir ein schönes haus in dieser stadt zu bauen, die die welt ist. ich habe sogar schon das werkzeug an der hand, ich weiß nur noch nicht, was ich bauen will. was ist das richtige für mich? ja, jetzt brauche ich vertrauen in mich. und es hilft mir sehr, dass du, dass wohl alle menschen dieses gefühlswirrwarr kennen und irgendwie damit umgehen, so gut wir es eben jetzt können. und dass dein vertrauen, wie du schreibst, eine basis werden kann.
eine freundin hat einmal gesagt, unsere größte aufgabe ist es, zu akzeptieren, dass wir menschen sind, dass wir fehler machen, dinge zu lernen haben. und dass die welt davon nicht untergeht, nein, dass im gegenteil diese unvollkommenheit uns erst vollkommen macht. aber um das wirklich zu spüren, brauche ich, glaub ich, noch viel zeit.
ich wünsch dir von herzen alles gute, ich freue mich, wenn im internet seiten wie deine auftauchen, wo ein mensch spricht, der von etwas berührt ist. schön, dass es offene herzen gibt!
danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>liebe/r zahohie,</p>
<p>es ist schön, deine zeilen zu lesen, weil ich weiß, dass sie wahr sind. und du hast mir weitergeholfen. ich will mir vertrauen, dem leben vertrauen und das annehmen, was mir mein leben bringt. auch ich will das kreieren, was für mich herz und sinn hat, liebe ist. ich will spüren, dass ich liebe bin.<br />
auch ich bin dabei, die glaubensmuster wegzuschicken, mit denen ich mich missachte, verletze, nicht zu mir stehe. aber ich beiße immer wieder hart daran, an der angst, und ich suche schon lange einen weg, mit ihr umzugehen. ich glaube daran, dass ich das kann, wenn auch nicht schon morgen.<br />
ich sitze jetzt in wien, ich bin 28, und ich habe letztes jahr meine depressionen hinter mir gelassen. mit ihr habe ich auch sämtliche alte strukturen von mir geworfen. jetzt stehe ich mehr oder weniger nackt da, wie wenn du in einer fremden stadt ankommst, ohne stadtplan, ohne jemanden zu kennen. ich weiß nur, dass es gilt, jetzt erwachsen zu sein, mein leben in die hand zu nehmen, aus nichts (?) mir ein schönes haus in dieser stadt zu bauen, die die welt ist. ich habe sogar schon das werkzeug an der hand, ich weiß nur noch nicht, was ich bauen will. was ist das richtige für mich? ja, jetzt brauche ich vertrauen in mich. und es hilft mir sehr, dass du, dass wohl alle menschen dieses gefühlswirrwarr kennen und irgendwie damit umgehen, so gut wir es eben jetzt können. und dass dein vertrauen, wie du schreibst, eine basis werden kann.<br />
eine freundin hat einmal gesagt, unsere größte aufgabe ist es, zu akzeptieren, dass wir menschen sind, dass wir fehler machen, dinge zu lernen haben. und dass die welt davon nicht untergeht, nein, dass im gegenteil diese unvollkommenheit uns erst vollkommen macht. aber um das wirklich zu spüren, brauche ich, glaub ich, noch viel zeit.<br />
ich wünsch dir von herzen alles gute, ich freue mich, wenn im internet seiten wie deine auftauchen, wo ein mensch spricht, der von etwas berührt ist. schön, dass es offene herzen gibt!<br />
danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Frust von Zahohie</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2007/09/22/frust/#comment-11</link>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 04:56:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zahohie.com/Mein-Weg/2007/09/22/frust/#comment-11</guid>
		<description>Liebe Karin,

Aus meiner Beobachtung heraus ist es so, dass jeder immer das sieht, erfährt und empfindet, was mit seiner eigenen Sichtweise übereinstimmt. Oft beobachte ich, dass Menschen in meinen Texten nicht mich sehen, sondern sich selber und das was mit ihnen in Resonanz steht, und das triggert in der Regel so wie es jeder gerade für sich wählt. Und wie ich es empfinde, ist es das, worum es im Endeffekt geht.

Aus meinem Zeitempfinden heraus erfahre ich meine inneren Veränderungen als einen Prozess, der seinen Zeitverlauf benötigt. Immer öfter ist es mir möglich mich in meinem "erweiterten" Bewusstsein "aufzuhalten". In diesen Momenten habe ich meine alten Sichtweisen und Glaubenssysteme "verlassen" und erkenne mich in meiner Essenz immer mehr. Ich fühle auch, wie sie durch mein Erlauben immer stärker in meinem Ausdruck präsent ist. Das alles verändert meine Erfahrungen sehr, obwohl im Außen oft vieles gleich erscheint....und der Augenblick im Jetzt wird für mich immer mehr der einzige wirklich relevante Augenblick in welchem die Vorstellung von irgendwo hinzugehen zu verblassen beginnt.

Liebe Grüße - Britta</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Karin,</p>
<p>Aus meiner Beobachtung heraus ist es so, dass jeder immer das sieht, erfährt und empfindet, was mit seiner eigenen Sichtweise übereinstimmt. Oft beobachte ich, dass Menschen in meinen Texten nicht mich sehen, sondern sich selber und das was mit ihnen in Resonanz steht, und das triggert in der Regel so wie es jeder gerade für sich wählt. Und wie ich es empfinde, ist es das, worum es im Endeffekt geht.</p>
<p>Aus meinem Zeitempfinden heraus erfahre ich meine inneren Veränderungen als einen Prozess, der seinen Zeitverlauf benötigt. Immer öfter ist es mir möglich mich in meinem &#8220;erweiterten&#8221; Bewusstsein &#8220;aufzuhalten&#8221;. In diesen Momenten habe ich meine alten Sichtweisen und Glaubenssysteme &#8220;verlassen&#8221; und erkenne mich in meiner Essenz immer mehr. Ich fühle auch, wie sie durch mein Erlauben immer stärker in meinem Ausdruck präsent ist. Das alles verändert meine Erfahrungen sehr, obwohl im Außen oft vieles gleich erscheint&#8230;.und der Augenblick im Jetzt wird für mich immer mehr der einzige wirklich relevante Augenblick in welchem die Vorstellung von irgendwo hinzugehen zu verblassen beginnt.</p>
<p>Liebe Grüße - Britta</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Frust von Karin</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2007/09/22/frust/#comment-10</link>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 22:13:00 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Britta,

auch wenn es mir manchmal so vorkommt als ob wir nicht alllzu gut harmonieren, bin ich doch überrascht und gleichzeitig auch wieder nicht, wie übereinstimmend die Empfindungen sind.

Das Bezugssystem zu wechseln ist ein Prozess, der seine Zeit braucht glaube ich. Zurück wollen wir nicht und könnten auch nicht. Wo wir landen werden ist noch nicht sichtbar und entsteht vermutlich mit unseren eigenen Energien und bewusste Wahl. Wie vorher aber ganz neu.

Liebe Grüße
Karin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Britta,</p>
<p>auch wenn es mir manchmal so vorkommt als ob wir nicht alllzu gut harmonieren, bin ich doch überrascht und gleichzeitig auch wieder nicht, wie übereinstimmend die Empfindungen sind.</p>
<p>Das Bezugssystem zu wechseln ist ein Prozess, der seine Zeit braucht glaube ich. Zurück wollen wir nicht und könnten auch nicht. Wo wir landen werden ist noch nicht sichtbar und entsteht vermutlich mit unseren eigenen Energien und bewusste Wahl. Wie vorher aber ganz neu.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Karin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Meine innere Freiheit von Zahohie</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2007/09/03/meine-innere-freiheit/#comment-7</link>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 22:27:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zahohie.com/Mein-Weg/2007/09/03/meine-innere-freiheit/#comment-7</guid>
		<description>Hallo Günter,

Ich freue mich sehr für dich, dass du hier so richtig ins plaudern gekommen bist und für all deine Erfahrungen, mit welchen du dich bis hierher gebracht hast!!!!

Und wenn du bereit bist deine innere Tür noch weiter zu öffnen....

....könnte es sein, dass kopflastiger Mensch und alles was daraus entsteht auch nur "Erfindungen" des Ichs sind um zu vielen "bunten" Erfahrungen zu führen, welche wir Leben nennen?!.... Was, wenn du dir erlaubst, dich auch aus diesen Definitionen zu lösen?!... Was, wenn du dir erlaubst dein inneres Tor zu deiner bewussten inneren Wahrnehmung zu öffnen?!.... einer Wahrnehmung deines inneren Seins, welches weit über den Verstand und allen Definitionen hinaus geht und lediglich erfahrbar ist...

Vielleicht findest du hier auf meinen Seiten "hinter" meinen Worten Anregungen für dieses" weitergehen" in dir Selbst. Das würde mich sehr erfreuen.

Wenn du gerne weitergehen möchtest, du aber Anfangs nicht wissen solltest, wie du das umsetzen sollst, dann unterstütze ich dich gerne und führe dich in deine innere Welt der Wahrnehmung damit du es leichter erfahren und umsetzen kannst.

Alles Liebe

Britta</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Günter,</p>
<p>Ich freue mich sehr für dich, dass du hier so richtig ins plaudern gekommen bist und für all deine Erfahrungen, mit welchen du dich bis hierher gebracht hast!!!!</p>
<p>Und wenn du bereit bist deine innere Tür noch weiter zu öffnen&#8230;.</p>
<p>&#8230;.könnte es sein, dass kopflastiger Mensch und alles was daraus entsteht auch nur &#8220;Erfindungen&#8221; des Ichs sind um zu vielen &#8220;bunten&#8221; Erfahrungen zu führen, welche wir Leben nennen?!&#8230;. Was, wenn du dir erlaubst, dich auch aus diesen Definitionen zu lösen?!&#8230; Was, wenn du dir erlaubst dein inneres Tor zu deiner bewussten inneren Wahrnehmung zu öffnen?!&#8230;. einer Wahrnehmung deines inneren Seins, welches weit über den Verstand und allen Definitionen hinaus geht und lediglich erfahrbar ist&#8230;</p>
<p>Vielleicht findest du hier auf meinen Seiten &#8220;hinter&#8221; meinen Worten Anregungen für dieses&#8221; weitergehen&#8221; in dir Selbst. Das würde mich sehr erfreuen.</p>
<p>Wenn du gerne weitergehen möchtest, du aber Anfangs nicht wissen solltest, wie du das umsetzen sollst, dann unterstütze ich dich gerne und führe dich in deine innere Welt der Wahrnehmung damit du es leichter erfahren und umsetzen kannst.</p>
<p>Alles Liebe</p>
<p>Britta</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Meine innere Freiheit von Günter</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2007/09/03/meine-innere-freiheit/#comment-6</link>
		<dc:creator>Günter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 14:12:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zahohie.com/Mein-Weg/2007/09/03/meine-innere-freiheit/#comment-6</guid>
		<description>Hallo Britta,

Finde es gut, das Du Dich und nicht andere(s) studierst, denn Du bist ja auch der einzige Mensch der dich gestalten kann und bisher geschaffen hat.
(Konstruktivismus)
Da ich selbst ein ziemlich kopflastiger Mensch bin, haben mir ein paar Hundert Bücher aus Psychologie, Esoterik usw. zwar wichtige Anregungen gegeben, doch wie setzt man das in der Praxis um. Positives Denken -schön, aber wie geht das? Affirmationen -gut, aber wann welche? usw.
Ich brauchte einfach ein "praktisches" Handwerkzeug, das ich irgendwie rational "begreifen" konnte.
Der erste Durchbruch kam durch das lesen des Buches "Jetzt- die Kraft der Gegenwart" von Eckhart Tolle.
Wie gesagt, ich war Sozialphobiker, der sich kaum aus dem Haus traute.
Nach dem Buch wußte ich, wenn ich es schaffe in der Gegenwart zu bleiben
(leicht gesagt, aber es geht) sind mein Ängste unnötig.
Wenn ich mich zu einem beliebigen Zeitpunkt frage, ob es jetzt in diesem Moment Grund zur Angst gibt, muß ich das ehrlicherweise zu 99% verneinen.
Das war der erste Schritt.
Dann kam der radikale Konstruktivismus in mein Leben, der vieles was ich bisher in den Bereich der Esoterik verbannt hatte, wissenschaftlich untermauert darlegte. Das hat dann auch den Kopfmenschen in mir überzeugt.
Hier eine Buchempfehlung dazu: ICH-wie wir uns selbst erfinden, von Werner Siefer und Christian Weber.
Hier wird die schwierige Thematik wunderbar einfach erklärt.

Tja, heute halte ich beruflich wieder Vorträge und bewege mich völlig frei in Gesellschaft, bis vor 2 Jahren undenkbar.
So, jetzt habe ich ja richtig geplaudert.

Liebe Grüße

Günter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Britta,</p>
<p>Finde es gut, das Du Dich und nicht andere(s) studierst, denn Du bist ja auch der einzige Mensch der dich gestalten kann und bisher geschaffen hat.<br />
(Konstruktivismus)<br />
Da ich selbst ein ziemlich kopflastiger Mensch bin, haben mir ein paar Hundert Bücher aus Psychologie, Esoterik usw. zwar wichtige Anregungen gegeben, doch wie setzt man das in der Praxis um. Positives Denken -schön, aber wie geht das? Affirmationen -gut, aber wann welche? usw.<br />
Ich brauchte einfach ein &#8220;praktisches&#8221; Handwerkzeug, das ich irgendwie rational &#8220;begreifen&#8221; konnte.<br />
Der erste Durchbruch kam durch das lesen des Buches &#8220;Jetzt- die Kraft der Gegenwart&#8221; von Eckhart Tolle.<br />
Wie gesagt, ich war Sozialphobiker, der sich kaum aus dem Haus traute.<br />
Nach dem Buch wußte ich, wenn ich es schaffe in der Gegenwart zu bleiben<br />
(leicht gesagt, aber es geht) sind mein Ängste unnötig.<br />
Wenn ich mich zu einem beliebigen Zeitpunkt frage, ob es jetzt in diesem Moment Grund zur Angst gibt, muß ich das ehrlicherweise zu 99% verneinen.<br />
Das war der erste Schritt.<br />
Dann kam der radikale Konstruktivismus in mein Leben, der vieles was ich bisher in den Bereich der Esoterik verbannt hatte, wissenschaftlich untermauert darlegte. Das hat dann auch den Kopfmenschen in mir überzeugt.<br />
Hier eine Buchempfehlung dazu: ICH-wie wir uns selbst erfinden, von Werner Siefer und Christian Weber.<br />
Hier wird die schwierige Thematik wunderbar einfach erklärt.</p>
<p>Tja, heute halte ich beruflich wieder Vorträge und bewege mich völlig frei in Gesellschaft, bis vor 2 Jahren undenkbar.<br />
So, jetzt habe ich ja richtig geplaudert.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Günter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Meine innere Freiheit von Zahohie</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2007/09/03/meine-innere-freiheit/#comment-5</link>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 07:02:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zahohie.com/Mein-Weg/2007/09/03/meine-innere-freiheit/#comment-5</guid>
		<description>Hallo Günter,

Danke für deine Info. Interessant was du von dir erzählst.

Bei mir kam mehr oder weniger alles aus meinem eigenen Inneren. Ich liebe es, es selbst zu "studieren", was ich da so in mir finde und beobachte im Zusammenhang mit dem, was mir so in meinem Außen begegnet. Manchmal empfinde ich mich regelrecht als Wissenschaftlerin auf meinen eigenen inneren Wegen und teile es dann gerne mit der Welt was ich da so in mir entdecke....

Alles Liebe

Britta</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Günter,</p>
<p>Danke für deine Info. Interessant was du von dir erzählst.</p>
<p>Bei mir kam mehr oder weniger alles aus meinem eigenen Inneren. Ich liebe es, es selbst zu &#8220;studieren&#8221;, was ich da so in mir finde und beobachte im Zusammenhang mit dem, was mir so in meinem Außen begegnet. Manchmal empfinde ich mich regelrecht als Wissenschaftlerin auf meinen eigenen inneren Wegen und teile es dann gerne mit der Welt was ich da so in mir entdecke&#8230;.</p>
<p>Alles Liebe</p>
<p>Britta</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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