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	<title>Kommentare zu: Vertrauen</title>
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	<description>ein Tagebuch</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 05:32:10 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Zahohie</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2007/09/21/vertrauen/#comment-8</link>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 20:14:29 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Anna,

Danke auch dir für deinen Bericht und deine Bereitschaft deine Erfahrungen hier mit der Welt zu teilen!

Auch dir wünsche ich von ganzem Herzen alles Liebe, in der Gewissheit dass auch du deinen Weg zu deinem Zeitpunkt findest!

In Liebe

Britta-Zahohie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anna,</p>
<p>Danke auch dir für deinen Bericht und deine Bereitschaft deine Erfahrungen hier mit der Welt zu teilen!</p>
<p>Auch dir wünsche ich von ganzem Herzen alles Liebe, in der Gewissheit dass auch du deinen Weg zu deinem Zeitpunkt findest!</p>
<p>In Liebe</p>
<p>Britta-Zahohie</p>
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		<title>Von: Anna</title>
		<link>http://zahohie.com/blogs/Mein-Weg/2007/09/21/vertrauen/#comment-9</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 11:00:47 +0000</pubDate>
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		<description>liebe/r zahohie,

es ist schön, deine zeilen zu lesen, weil ich weiß, dass sie wahr sind. und du hast mir weitergeholfen. ich will mir vertrauen, dem leben vertrauen und das annehmen, was mir mein leben bringt. auch ich will das kreieren, was für mich herz und sinn hat, liebe ist. ich will spüren, dass ich liebe bin.
auch ich bin dabei, die glaubensmuster wegzuschicken, mit denen ich mich missachte, verletze, nicht zu mir stehe. aber ich beiße immer wieder hart daran, an der angst, und ich suche schon lange einen weg, mit ihr umzugehen. ich glaube daran, dass ich das kann, wenn auch nicht schon morgen.
ich sitze jetzt in wien, ich bin 28, und ich habe letztes jahr meine depressionen hinter mir gelassen. mit ihr habe ich auch sämtliche alte strukturen von mir geworfen. jetzt stehe ich mehr oder weniger nackt da, wie wenn du in einer fremden stadt ankommst, ohne stadtplan, ohne jemanden zu kennen. ich weiß nur, dass es gilt, jetzt erwachsen zu sein, mein leben in die hand zu nehmen, aus nichts (?) mir ein schönes haus in dieser stadt zu bauen, die die welt ist. ich habe sogar schon das werkzeug an der hand, ich weiß nur noch nicht, was ich bauen will. was ist das richtige für mich? ja, jetzt brauche ich vertrauen in mich. und es hilft mir sehr, dass du, dass wohl alle menschen dieses gefühlswirrwarr kennen und irgendwie damit umgehen, so gut wir es eben jetzt können. und dass dein vertrauen, wie du schreibst, eine basis werden kann.
eine freundin hat einmal gesagt, unsere größte aufgabe ist es, zu akzeptieren, dass wir menschen sind, dass wir fehler machen, dinge zu lernen haben. und dass die welt davon nicht untergeht, nein, dass im gegenteil diese unvollkommenheit uns erst vollkommen macht. aber um das wirklich zu spüren, brauche ich, glaub ich, noch viel zeit.
ich wünsch dir von herzen alles gute, ich freue mich, wenn im internet seiten wie deine auftauchen, wo ein mensch spricht, der von etwas berührt ist. schön, dass es offene herzen gibt!
danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>liebe/r zahohie,</p>
<p>es ist schön, deine zeilen zu lesen, weil ich weiß, dass sie wahr sind. und du hast mir weitergeholfen. ich will mir vertrauen, dem leben vertrauen und das annehmen, was mir mein leben bringt. auch ich will das kreieren, was für mich herz und sinn hat, liebe ist. ich will spüren, dass ich liebe bin.<br />
auch ich bin dabei, die glaubensmuster wegzuschicken, mit denen ich mich missachte, verletze, nicht zu mir stehe. aber ich beiße immer wieder hart daran, an der angst, und ich suche schon lange einen weg, mit ihr umzugehen. ich glaube daran, dass ich das kann, wenn auch nicht schon morgen.<br />
ich sitze jetzt in wien, ich bin 28, und ich habe letztes jahr meine depressionen hinter mir gelassen. mit ihr habe ich auch sämtliche alte strukturen von mir geworfen. jetzt stehe ich mehr oder weniger nackt da, wie wenn du in einer fremden stadt ankommst, ohne stadtplan, ohne jemanden zu kennen. ich weiß nur, dass es gilt, jetzt erwachsen zu sein, mein leben in die hand zu nehmen, aus nichts (?) mir ein schönes haus in dieser stadt zu bauen, die die welt ist. ich habe sogar schon das werkzeug an der hand, ich weiß nur noch nicht, was ich bauen will. was ist das richtige für mich? ja, jetzt brauche ich vertrauen in mich. und es hilft mir sehr, dass du, dass wohl alle menschen dieses gefühlswirrwarr kennen und irgendwie damit umgehen, so gut wir es eben jetzt können. und dass dein vertrauen, wie du schreibst, eine basis werden kann.<br />
eine freundin hat einmal gesagt, unsere größte aufgabe ist es, zu akzeptieren, dass wir menschen sind, dass wir fehler machen, dinge zu lernen haben. und dass die welt davon nicht untergeht, nein, dass im gegenteil diese unvollkommenheit uns erst vollkommen macht. aber um das wirklich zu spüren, brauche ich, glaub ich, noch viel zeit.<br />
ich wünsch dir von herzen alles gute, ich freue mich, wenn im internet seiten wie deine auftauchen, wo ein mensch spricht, der von etwas berührt ist. schön, dass es offene herzen gibt!<br />
danke!</p>
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