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	<title>Mein Weg</title>
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	<description>ein Tagebuch</description>
	<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 11:56:46 +0000</pubDate>
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		<title>Lysanna - allumfassende Fülle</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 11:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>

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		<category><![CDATA[Sein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich einmal so mit mir saß ergab es sich, dass ich in weitere Gefilde meines inneren BewusstSeins ausschweifte. “Dort” kam ich plötzlich mit einer Frau in “Kontakt”, wo ich klar fühlte, das bin ich in einem anderen Leben. Ich konnte sie klar und deutlich fühlen, es war fast ein Gefühl, als wäre ich in ihr anwesend, und doch schauten wir uns oft einfach nur an. Sie lachte und wandelte vor sich her. Ich erlebte sie als den Inbegriff der Fülle. Ihr gesamtes Sein ist so von der Fülle des Daseins erfüllt, wie ich als Mensch in diesem Leben noch nie gefühlt hatte. Alles was sie während unserer Begegnung tat war vom Gefühl her gefüllt mit Genuss und Hingabe an ihr Sein. Wenn sie ging, dann ging sie nicht, sondern sie “wandelte” in vollkommener Hingabe an ihr Gehen. Wenn sie an einem Kirschbaum vorbei kam, dann “erfasste” sie diesen Baum innerlich in seiner Fülle. Sie erlaubte sich davon zu genießen und führte die Kirschen mit einer Hingabe zu ihrem Mund und ergoss sich im Genuss des Kirschen essen&#8230;. Wohin sie sich auch begab alles war mir ihrer Fülle und ihrem Genuss erfüllt&#8230;.. </p>
<p>Diese Erfahrung war für mich einzigartig und sehr einschneidend. Zum Ende unserer Begegnung fragte ich sie noch nach ihrem Namen. Er zeige sich mir als Lysanna&#8230;. Hatte ich zuvor noch nie gehört&#8230;.doch auch ihr Name klingt und schwebt für mich in ihrer einzigartigen Fülle&#8230;. </p>
<p>Heute kann ich sie nicht mehr so fühlen wie damals. Aber ich spüre, wie ihre Energie anwesend ist. Vor kurzem nahm  ich auch war, wie sie sich mit den Energien von Zahohie vereinigte. Seitdem erlebe ich mich hier im Leben als Britta wesentlich weicher im Ausdruck, vor allem, wenn ich mich an sie und unsere Begegnung erinnere&#8230;..</p>
<p>Lysannas “Mitteilung” an mich lautet: Ich brauche nichts, denn alles ist bereits hier!!!! - Erlaube dir in diesem Bewusstsein zu leben!!!!</p>
<p>Zurzeit schaue ich mir noch viele meiner alten Begrenzungen an, und lache&#8230;. Langsam löse ich mich von diesem alten Bewusstsein meiner damaligen Wahl&#8230;. und erlaube mir mein Bewusstsein der allumfassenden Fülle.</p>
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		<title>Strukturen in ihrer Anerkenntnis</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 21:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Ablehnung]]></category>

		<category><![CDATA[Add new tag]]></category>

		<category><![CDATA[Revolution]]></category>

		<category><![CDATA[Schöpfer]]></category>

		<category><![CDATA[Strukturen]]></category>

		<category><![CDATA[Verweigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz nachdem ich im letzten Jahr diesen Blog, “Mein Weg”, veröffentlicht hatte verließ ich Spanien. Wieder einmal hatte ich einen Abschnitt abgeschlossen. Mein großer Wunsch war es nach Amerika zu gehen. Was ich dann auch tat. Doch fragte ich mich zu dieser Zeit, warum ich gerade zu diesem Zeitpunkt einen neuen Blog in deutscher Sprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nachdem ich im letzten Jahr diesen Blog, “Mein Weg”, veröffentlicht hatte verließ ich Spanien. Wieder einmal hatte ich einen Abschnitt abgeschlossen. Mein großer Wunsch war es nach Amerika zu gehen. Was ich dann auch tat. Doch fragte ich mich zu dieser Zeit, warum ich gerade zu diesem Zeitpunkt einen neuen Blog in deutscher Sprache gestartet hatte. Später wurde es mir langsam klar.</p>
<p>Schon nach kurzer Zeit in Amerika lebend bemerkte ich, dass es zu diesem Zeitpunkt doch nicht das Land war, wo ich mich ständig aufhalten wollte. Und zu meiner eigenen Überraschung kam dann das innere Gefühl auf, dass es jetzt an der Zeit war um mich wieder in Deutschland niederzulassen. Kurz nach meiner Ankunft und Wohnungseinrichtung verstarb dann mein Vater. Dies war sicherlich auch ein wesentlicher Punkt, warum ich gerade zu dieser Zeit wieder in Deutschland sein wollte. Aber heute erklärt sich mir noch einiges mehr.</p>
<p>Damals als ich aus Deutschland wegzog hatte ich mir vorgenommen möglichst nie wieder zurück zu kommen. Die deutschen Strukturen lagen mir nicht sehr. Ich stand eher in der Verweigerung und Ablehnung. Damit machte ich mir mein Leben natürlich nicht unbedingt leichter. Doch war da noch etwas anderes. Es war dieser ständige innere Konflikt in welchem ich lebte. Auf der einen Seite wollte ich das brave Mädchen sein, dass sich so benimmt, damit die anderen es auch ja mögen. Die Angst vor Ablehnung war groß, auch wenn sie damals recht unbewusst war. Auf der anderen Seite stand ich innerlich in ständiger Rebellion. In so vielen Bereichen sah ich diese einengenden Strukturen im Außen und wollte da nichts wie raus&#8230;. Damals hatte ich noch nicht erkannt, dass es meine eigenen Strukturen, Forderungen und Ansprüche waren, mit welchen ich im inneren Konflikt stand. Der Umzug nach Spanien kam mir von daher wie gerufen. Im Süden lebte es sich für mich um einiges entspannter. Die äußeren Ansprüche erschienen mir als nicht so fordernd wie in Deutschland. Dort konnte ich mir mehr erlauben ich selber zu sein. Stück für Stück begann ich mich selbst mit meinen eigenen Bedürfnissen und Wünschen zu erkennen. Und mit der Zeit konnte ich mich immer mehr so annehmen wie ich war. </p>
<p>Trotz allem war es mir zu diesem Zeitpunkt in einigen Bereichen noch nicht klar,  wie ich mir meine Begrenzungen selber gesetzt hatte.</p>
<p>Kurz bevor ich Spanien verließ begann ich mir meiner äußeren Spiegelungen auf eine neue Art bewusst zu werden. Ich steckte gerade beim putzen mit meinem Kopf im Kühlschrank, als sich mein Bewusstsein erweiterte und ich FÜHLTE, ich BIN all diese anderen. Ich bin du, ich bin alles, was sich mir in meiner Welt zeigt. Es gibt nichts in dieser, meiner Welt, was ich nicht kreiert hätte. Es war ein immenses Gefühl. Doch trotz dieser sehr intensiven Erfahrung war ich mir dieser inneren Wahrheit nicht in jeder folgenden Situation bewusst. Es vergingen noch viele Monate in welchen ich mir nach und nach Situationen in mein Leben setzte, in welchen ich mir diese Wahrheit aufzeigte und immer mehr in mein menschliches Leben integrierte.</p>
<p>Nun bin ich wieder zurück in Deutschland und schaue auf diese alten äußeren Strukturen. Am Anfang brauchte ich einen Augenblick um in meinem inneren Gleichgewicht zu bleiben. Kurze Zeit nach meiner Ankunft spürte ich diesen Wunsch mich wieder vollkommen in diese Strukturen einzugliedern. Das verwunderte mich sehr. Doch beim näheren Hinschauen erkannte ich, dass ich mich dieses mal nicht in die Strukturen eingebunden hatte sondern lediglich in ihrer vollkommenen Akzeptanz lebte. Ich meldete mich bei allen Ämtern ordnungsgemäß an und teilte mir selber mit, dass dieses nichts weiter währe, als die manifeste Anerkennung an die Struktur selbst. Strukturen, welche ich mir selbst über alle meine Lebenszeiten kreiert hatte um sie in all ihren Facetten zu erfahren. Alle Strukturen welche ich im Außen sah, waren nichts weiter als meine eigenen Kreationen. In dieser Anerkennung bin ich innerlich frei von ihnen. Jetzt kann ich mir meine Strukturen bewusst im Außen anschauen und sie so belassen, wie sie sind. Damit hat meine innere Revolution sein Ende gefunden.</p>
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		<title>Wenn ein geliebter Mensch geht</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 15:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[bewusstes Sterben]]></category>

		<category><![CDATA[Sterben]]></category>

		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar 2008 war es soweit, mein Vater verließ die Erde, und ich durfte in diesen Stunden an seiner Seite sein. Für diese Erfahrung bin ich ihm zutiefst dankbar!
Nach langer Krankheit kam dieser Moment für alle doch sehr überraschend und schnell. Schon lange hatte ich für mich gewählt, dass ich ihn auf diesem Weg gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar 2008 war es soweit, mein Vater verließ die Erde, und ich durfte in diesen Stunden an seiner Seite sein. Für diese Erfahrung bin ich ihm zutiefst dankbar!</p>
<p>Nach langer Krankheit kam dieser Moment für alle doch sehr überraschend und schnell. Schon lange hatte ich für mich gewählt, dass ich ihn auf diesem Weg gerne begleiten würde, wenn es für ihn in diesem Augenblick so angemessen ist. Somit hat sich dieser „Termin“ dann auch so ergeben.</p>
<p>Eigentlich wollte ich nicht mehr in Deutschland wohnen. Aber plötzlich wurde der Drang in mir sehr stark mich dort wieder nieder zu lassen. Kurz nachdem ich dann auch „zufällig“ eine Wohnung gleich um die Ecke bei meinen Eltern bezogen hatte verschlechterte sich der Gesundheitszustand meines Vaters plötzlich. Durch diese neue physische Nähe konnte ich immer schnell mit Taten anwesend sein. Das tat uns allen sehr gut.</p>
<p>Da mein Vater während seiner langen Krankheit es immer wieder geschafft hatte sich von seinen gesundheitlichen Tiefschlägen zu erholen, hegte ich einige Zweifel in Bezug auf sein wahrscheinliches Ausscheiden, obwohl alle Zeichen ziemlich klar standen. </p>
<p>Ich spürte jedoch, wie meine bloße Anwesenheit von allen sehr geschätzt wurde. Gespräche zum Thema Tod und Sterben waren nicht sehr erwünscht. Besonders von meinem Vater selbst wurde es als Tabuthema gehalten. Die Angst war zu groß. Gefühle wurden vor einem selbst versteckt.</p>
<p>Ich konnte diese Haltung sehr ehren und so annehmen. Meine Erinnerung an meine eigene Angst und mein unbewusstes Weglaufen vor diesen Themen war mir noch sehr bewusst. Auch ich konnte es gefühlsmäßig damals nicht aushalten. Doch hatte ich in meinem Leben gewählt mich diesen Ängsten zu stellen und neue Lösungen für mich einzubringen. Was dann auch auf meine eigene Art so geschah. Ich bin den Weg in mein Bewusstes Sein hinein gegangen. Ein Bewusstsein, dessen wer ich in meiner Essenz bin.</p>
<p>Auf diesem Weg habe ich auch Menschen auf nichtphysischer Ebene durch ihren Sterbeprozess geführt bis hinein in ihre eigenen weiteren Bewusstseinbereiche, dort, wo sie sich mit ihrem essentiellen Anteil wieder vereinen konnten. Diese Erfahrungen erleichterten es mir sehr mich der heutigen Situation des Sterbens eines geliebten und sehr nahem Menschen zu stellen. Ich wollte es jetzt auch gerne physisch erleben, wie es sich anfühlt bis zum allerletzten Moment an der Seite zu stehen. </p>
<p>Alle Situationen ergaben sich für mich meiner inneren Entscheidung entsprechend. Mein Vater fragte in seinen letzten Stunden seiner Bewusstheit nach unserer Anwesenheit. Dann begann er immer mehr zu schlafen und immer mehr aus dem hiesigen Bewusstsein auszuscheiden. Wir saßen einfach nur bei ihm. Ab und an erwachte er noch und schaute etwas verwirrt um sich. Dann erkannte er uns und schlief wieder beruhigt ein.</p>
<p>Zur Nacht blieben meine Mutter und ich bei ihm. Wir bekamen sogar ein zweites Besucherbett in das Zimmer geschoben. Der Atem meines Vaters ging schwer. Wir wussten nicht, ob er die Nacht noch überleben wird. Doch erlaubte ich mir mich für einen Augenblick hinzulegen und die Augen zu schließen. Zuvor entschied ich aber nochmals, dass ich in dem Augenblick, in welchem mein Vater aus diesem Leben ausscheidet bewusst und wach anwesend sein möchte. So schlief ich ein. Nach einer Weile erwachte ich plötzlich, der Atem meines Vaters wurde plötzlich ruhiger und langsamer. Der Nachtarzt hatte zuvor am Abend noch erklärt, dass wenn es soweit wäre der Atem immer langsamer gehen würde, bis er ganz ausblieb. Diese Information war mir in diesem Augenblick eine große Hilfe. Ich hörte dem Atem meines Vaters aufmerksam zu. Es war so, wie der Arzt es beschrieben hatte. Also stand ich auf und ging zu seinem Bett. Meine Mutter war auch anwesend. Ich streichelte liebevoll die Hand meines Vaters und vergewisserte ihm innerlich, dass jetzt so alles ok ist. Es ist ok zu gehen. So wurde sein Atem immer ruhiger und immer langsamer, bis er schließlich ausblieb&#8230;. sein Puls ging noch eine Weile nach, bis auch dieser aussetzte. So ist er ganz sanft für immer eingeschlafen. Er hat seinen physischen Raum verlassen&#8230;. Es war eine fast heilige Atmosphäre für mich.</p>
<p>Ich fühlte mich glücklich für ihn, dass er es geschafft hatte und glücklich über mich, dass ich mir diese Situation so sanft und liebevoll erlaubt hatte.</p>
<p>Die Trauer und die Tränen kamen erst später. Es schüttelte mich fast die ganze Nacht. Ich fühlte jedoch keinen Trauerschmerz in diesem Sinne, da ich mir der Existenzen bewusst war. Es war eher ein Erlauben des sich Lösens von Altem und auch das Mitfühlen des Schmerzes der anderen Familienmitglieder. Vor allem mein Vater fühlte sich sehr traurig über sein eigenes Ausscheiden aus dieser Welt an.</p>
<p>Am nächsten Tag konnte ich klar wahrnehmen, dass er in meinem Bewusstseinsbereich mit anwesend war. Ich fühlte aber auch, dass es ihm nicht wichtig war sich mit mir auszutauschen; er war wohl auch noch mehr bei meiner Mutter. Er verstarb auch in dem Glauben, dass es nach dem Physischen nichts gäbe. Das war seine Wahl.</p>
<p>Im Laufe des Tages vernahm ich ein großes Gefühl der Erleichterung und plötzlich den Satz: „Ach, das war aber einfach. Wenn ich gewusst hätte, dass Sterben so leicht geht&#8230;..“  Ich konnte innerlich dazu nur grinsen. Ja, die Ängste waren jetzt erlöst, die meines Vaters und auch die meinen. Die Angst des Sterbens hat ihren Schrecken verloren!&#8230;.</p>
<p>Da ich gelernt hatte andere Menschen auch nach ihrem physischen Tod in ihre erweiterten Bewusstseinsbereiche zu begleiten wollte ich auch meinem Vater zur Verfügung stehen. Obwohl ich das Gefühl hatte, das es nicht erwünscht ist. Doch setzte ich mich wenigsten hin, um in diese Situation hineinzufühlen. Nach einer Weile konnte ich meinen Vater wahrnehmen. Er war wie ein Knäuel in sich zusammen gekauert. Er „saß“ in seinem Bewusstsein „ich bin tot“. Und ich erfuhr das als seine Wahl. Er hatte für sich als Seele entschieden, zu erleben wie es ist, wenn man tot ist. So hatte er sich in seinen nichtphysischen Bewusstseinsbereichen einen „Raum“ geschaffen, in welchem er sich als tot erlebte, abgeschieden von allem anderen. Auf anderen, „höheren“ Bewusstseinsebenen konnte ich aber mit ihm „kommunizieren“. Das verhalf mir zu einem größeren Verständnis dessen, was hier vor sich ging. Bei mir ging es vor allem um die Akzeptanz seine Wahl so anzunehmen wie sie ist.</p>
<p>Bei der Beerdigung fiel mir dann noch auf, dass mein Vater wie über seinem eigenen Grab schwebte und auf seinen Sarg hinabschaute. Ich nahm ihn wieder sehr traurig über seinen eigenen Tod wahr.</p>
<p>Später spürte ich ihn noch einige Male. Das fühlte sich aber schon aus weiteren Bewusstseinsbereichen heraus an, nicht mehr so nah im menschlichen, physischen Bewusstsein. Darüber freute ich mich sehr. Ich fühlte seine unermessliche Liebe aus diesem weiteren Bewusstsein heraus.</p>
<p>Eine immense Dankbarkeit erfüllt mich, mir selbst und allen Beteiligten gegenüber, für diese so bereichernde und liebevolle Erfahrung!</p>
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		<title>Wert - ein innerer Bewusstseinszustand</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 19:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Während eines Telefonats mit einem engen Freund ergab es sich, dass wir über Honorare sprachen. Er gab mir den erneuten Hinweis, dass es wichtig sei sich selbst zu definieren und festzulegen wie man seine eigene Arbeit wertschätzt und damit selbst festlegt wie hoch ein zu erhaltenes Honorar sei. Während er das zu mir sagte spürte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während eines Telefonats mit einem engen Freund ergab es sich, dass wir über Honorare sprachen. Er gab mir den erneuten Hinweis, dass es wichtig sei sich selbst zu definieren und festzulegen wie man seine eigene Arbeit wertschätzt und damit selbst festlegt wie hoch ein zu erhaltenes Honorar sei. Während er das zu mir sagte spürte ich ganz deutlich in mir, dass das nicht mehr mit meiner eigenen Erfahrung im Einklang war. Und doch fühlte ich eine leichte Unsicherheit in mir, ob er eventuell doch “Recht” hätte&#8230;. Und doch, es fühlte sich nicht so an&#8230;.</p>
<p>Nachdem wir unser Gespräch beendet hatten sann ich noch darüber nach, was nun “Richtig” sei und was nicht&#8230;. “Wie verhält es sich denn nun mit diesem so genannten Wert?” fragte ich mich und entließ diese Frage unbeantwortet aus meinem Verstand&#8230;.. dann ging ich über zu meinen Tagesaktivitäten&#8230;.</p>
<p>Ich spürte die ganze Zeit über, dass sich etwas sehr wichtiges in mir veränderte, etwas, das nicht über den Verstand lief, ich konnte es nur sehr subtil wahrnehmen.</p>
<p>Als ich später in der Küche dabei war etwas vorzubereiten ging mir plötzlich folgendes durch den Kopf – es war als würde ich ein Textband vor meinem inneren  Auge lesen:</p>
<p>“Mein Wert ist nicht durch die Menge des Geldes definiert, welches ich von anderen erhalte oder nicht.</p>
<p>Mein Wert ist eine innerer Zustand des Seins. </p>
<p>Es gibt keinen Wert oder Nicht-Wert. </p>
<p>Ich Bin lediglich – und an dieses innere Seinsgefühl habe ich mich jetzt schon mehrmals ‘erinnert’.</p>
<p>Ob ich Geld erhalte / habe oder nicht, hängt einzig und alleine von meiner inneren Erlaubnis des Empfangens ab; ob ich es mir auf allen meinen inneren Ebenen erlaube zu erhalten oder nicht.</p>
<p>In diesem Augenblick erforsche ich die ‘Energie’ des Nicht-Erlaubens und seiner Kreationen (Manifestationen, Schöpfungen aus dieser Nicht-Erlaubnis heraus).</p>
<p>Mein Leben ist kein ‘normales’ Leben betrachtet aus der Perspektive des menschlichen Bewusstseins. Mein Leben ist die Erfahrung meiner Erforschungen.</p>
<p>Ein Grossteil meiner Erforschungen in diesem Leben gehört zu dem Glaubenssatz – Mit Geld bin ich ein Jemand – ohne Geld bin ich ein Niemand.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kreiere und adoptiere ich viele andere Glaubensüberzeugungen welche im Zusammenhang und in Resonanz mit diesem Haupt-Glaubenssatz stehen. Durch dieses Glaubenssystem kreiere ich meine physische Erfahrung und Wahrnehmung meines Lebens und meiner Persönlichkeit.</p>
<p>Durch meine inneren Erforschungen kreiere ich mir Situationen in welchen ich mich selbst ohne einen physischen Pfennig in der Tasche wieder finde und erfahre. Diese Situation erlaubt es mir tief in die Energie des Nichterlaubens hinein zu schauen. Dieser ‘tiefere Blick’ erfolgt durch mein inneres Sein in meinem Inneren. Mein physischer Fokus und meine physische Erforschung sind ein weiterer Teil des Ganzen. Ebenso erforsche ich meine Identifizierung und die Loslösung aus der Identifikation dieser Energien und welche Wahrnehmungsart ich dabei wähle.</p>
<p>In dem Augenblick, wo ich beginne mich innerlich in meine Erlaubnis zu bewegen wird es automatisch in meinem physischen Außen sichtbar werden. Durch meine innere Erlaubnis wird alles seine eigene Balance finden; auch die Nicht-Erlaubnis und all meine Erfahrungen daraus.”</p>
<p>&#8230;..</p>
<p>Im dem Moment als ich mir all dieses selber mitteilte war alles so glasklar, als hätte ich meinen inneren Vorhang geöffnet – und eine tiefe warme innere Liebe durchfloss mich&#8230;.</p>
<p>Aus dieser Klarheit heraus ist eine enorme Selbstakzeptanz in mir gewachsen. Bis dato verurteilte ich mich oft unbemerkt in mir selbst aber doch tief und ablehnend. Ich konnte es nicht annehmen, dass ich anders bin als die anderen. Warum baute ich mir immer wieder solche Schwierigkeiten in meinem Leben ein, war oft meine verzweifelte Frage an mich selbst. Jetzt beginne ich auch zu erkennen wie ich mir die Glaubensvorstellung kreierte, dass ich nicht gut genug bin oder gar unfähig sei. Stück für Stück kann ich es nun in mir erfühlen dass ich es wirklich alles so gewählt hatte wie es war, auch die Art, wie ich es wählte. Das hilft mir immens mich selber so anzunehmen, wie ich bin.</p>
<p>Viele innere Veränderungen, viele Ereignisse gab es noch und heute sitze ich hier und übersetzte den obigen Text, welchen ich mir damals auf Englisch aufschrieb, da ich mich zu dieser Zeit in Amerika aufhielt und mich mehr in Englisch ausdrückte. Mittlerweile steht Februar 2008 auf dem Kalender. Seit langer Zeit wollte ich diesen Text schon veröffentlichen, aber bis jetzt ergab sich nicht der Zeitpunkt&#8230;. und doch habe ich versucht es hier mehr oder weniger chronologisch seinem Geschehen nach zu veröffentlichen.</p>
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		<title>Geld geht zu Ende&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 01:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines Morgens machte eine Freundin den Vorschlag außerhalb Frühstücken zu gehen. Das brachte eine Reihe von Gefühlen in mir in Bewegung. Meine erste Reaktion war, ok lass uns gehen. Doch später erinnerte ich mich daran, dass ich gestern einkaufen war und mir somit nur noch 8 Dollar zur Verfügung standen, hmm, mein finanzielles Budget war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Morgens machte eine Freundin den Vorschlag außerhalb Frühstücken zu gehen. Das brachte eine Reihe von Gefühlen in mir in Bewegung. Meine erste Reaktion war, ok lass uns gehen. Doch später erinnerte ich mich daran, dass ich gestern einkaufen war und mir somit nur noch 8 Dollar zur Verfügung standen, hmm, mein finanzielles Budget war fast zu Ende.</p>
<p>Gefühle meines Opferseins stiegen wieder in mir hoch&#8230;.“warum erlaube ich mir nicht mehr?“; „wieso kreiere ich mir immer wieder solche Situationen?“; etc etc&#8230;. Doch war es für mich klar, die Opferhaltung gehörte nicht mehr zu meiner Wahl. Also nahm ich meine Gefühle liebevoll in meine inneren Arme und schaute weiter in mich hinein während ich meine Klarheit wählte.</p>
<p>Eine Weile ging ich innerlich über Stock und Stein, bis ich an den Punkt kam, wo ich wahrhaftig die vollkommene Verantwortung für meine augenblickliche Kreation übernehmen konnte. Ich erkannte, dass wenn ich in dieser Situation war, dass ich sie dann auch so gewollt haben muss, da ich ja der Schöpfer meiner eigenen Welt bin. Hätte ich dieser Situation auf anderen inneren Ebenen nicht zugestimmt so wie sie war, dann wäre sie auch nicht in meinem Leben. Es wurde mir klar, dass ich nichts kreieren konnte, was ich auf inneren Ebenen nicht so gewählt hatte.</p>
<p>Durch diese Anerkennung konnte ich zum nächsten Punkt übergehen – wenn ich das nun so gewollt hatte, wie hatte ich das gemacht, wo war der Punkt, dass ich mich dazu entschieden hatte?!&#8230;..</p>
<p>Nach einer ganzen Weile von Gedanken und Gefühlen welche in mir ein und aus gingen und ich sie mir alle als Beobachter anschaute kam ich an den Punkt, wo ich immer klarer sah.</p>
<p>Zuerst erinnerte ich mich an einen Traum vor einigen Monaten, in welchem ich mir symbolisch selber mitteilte, dass ich mich in finanziellen Mangelsituationen langsam “wohl” fühlte, dass heißt, dass ich nicht mehr mit Panik reagierte sondern innerlich immer sicherer wurde und mich fast frei von meiner Angst fühlte. </p>
<p>Dann erinnerte ich mich gleichzeitig daran, dass ich mir schon vor diesem Traum in einigen Situationen und inneren Klarheiten aufgezeigt hatte, wie es sich anfühlt innerlich absolut frei von Angst und Unsicherheitsgefühlen zu sein. Dabei wurde es mir klar, dass es das war, worum es mir innerlich ging, um diese absolute innere Freiheit, Freiheit von jeglichen Angstgefühlen. Doch erinnerte ich mich auch daran, dass ich damals kontemplativ auf meine Situationen und meine inneren Gefühle schaute und dachte, dass ich vielleicht noch nicht sicher genug sei in dieser inneren Freiheit und mich noch relativ leicht mit meinen Energien der Angst und Unsicherheit identifizierte. Dabei dachte ich, dass es vielleicht angemessen sei, wenn ich noch ein bisschen “üben” würde&#8230;.</p>
<p>Kurz darauf hatte ich dann diesen Traum, wo ich mir symbolisch mitteilte, dass ich mich jetzt innerlich sicherer fühlte und gewählt hatte noch ein bisschen länger zu “spielen”&#8230;.. „spielen“ in dem Sinne, mich noch eine Weile in meinem scheinbaren Mangel aufzuhalten bis ich mich absolut sicher und frei von allen inneren Ängsten fühlte&#8230;. als ich nach diesem Traum morgens aufwachte war mir etwas mulmig zumute. Aber nun ja, wenn ich es so gewählt hatte, dann wird es schon gut gehen, dachte ich damals&#8230;.</p>
<p>Seitdem beobachtete ich, dass ich mir immer wieder Situationen kreierte, welche finanziell relativ riskant und sehr am Rande meiner physischen Existenzmöglichkeiten waren und trotzdem einen gewissen Luxus mit sich brachten. Es war immer das da, was ich gerade eben in diesem Augenblick brauchte, für jetzt, nicht für morgen&#8230;. Doch war zeitweise auch eine gewisse Unzufriedenheit mit anwesend, mal in größerer Akzeptanz, mal in geringerer. Alle diese Situationen dienten mir in meiner inneren Beobachtung zum “üben”&#8230;.</p>
<p>Dann erinnerte ich mich noch an eine weitere Situation die erst vor sehr kurzer Zeit stattfand. Ich betrachtete mal wieder mein altes Glaubensmuster, dass Geld zu Ende geht und beobachtete alle meine Verhaltensmuster in diesem Bereich. Es wurde immer klarer für mich und ich fühlte immer mehr die “Lüge” in diesem Glaubensmuster. Mein Geld und jegliche anderen Ressourcen erschienen mir zwar oft als zu Ende gehend, aber es war immer wieder lediglich meine Betrachtungsweise aus meiner Angst heraus und entsprach nie den wahren Gegebenheiten, auch wenn es manchmal scheinbar für Augenblicke so aussah.</p>
<p>So erinnerte ich mich an diesem Morgen auch daran, dass ich vor einigen Tagen wieder mal kontemplativ auf dieses Thema geschaut hatte und dachte, dass ich mich vielleicht wirklich mal in eine Situation bringen müsste, wo ich scheinbar wirklich keinen einzigen Pfennig mehr in der Tasche habe um diese Illusion darin zu erleben&#8230;. Ja, und dann hatte ich es teilweise einfach wieder vergessen&#8230;und dann saß ich des Öfteren da und wunderte mich, dass das Geld nicht richtig hinein fließen wollte&#8230;. Und nun erkannte ich, dass ich einfach nur vergessen hatte, dass ich kontemplativ gewählt hatte mich in die Erfahrung zu bringen, zu erleben wie es sich anfühlt, diese Illusion des Endes meiner finanziellen Ressourcen&#8230;..</p>
<p>Und nun hatte ich meine Klarheit gewählt und mich wieder an meine inneren Entscheidungen erinnert und ich lachte herzlich! Mehr und mehr bin ich mir meiner inneren Reise bewusst und wie ich diese in diese physische Realität hinein bringe&#8230;.und ich fühle und sehe meine Leidenschaft in dieser Reise&#8230;.sie ist fast unglaublich schön&#8230;.immer meinen inneren Wünschen entsprechend!!!!</p>
<p>Was ein wunderschöner Prozess in welchem ich mich selber in die Klarheit führte, wie ich mir meine Situationen kreiere – das war übrigens auch eine Wahl von mir, welche ich immer und immer wieder laut in mir zum Ausdruck brachte&#8230;.. nun konnte ich die “Erfüllung” dieser Wahl klar vor meinen Augen sehen.</p>
<p>Nach dieser Wahl ging ich dann für eine zeitlang durch die physische Erfahrung wie es sich anfühlt scheinbar ohne Ressourcen, ohne Geld zu leben. Teilweise konnte ich es bewusst erleben, teilweise wurde mein menschlicher Anteil ungeduldig, bis ich mir dann eine Situation kreierte, mit welcher ich mich aus meiner eigenen Illusion befreite und den finanziellen Fluss wieder erlauben konnte.</p>
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		<title>Meine Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 01:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich die Welt durch meine Augen betrachte ist sicherlich nicht die Art, wie es viele andere tun. Meine Herausforderung liegt nur darin mich trotzdem firm in meiner inneren Betrachtungsweise zu halten. Es ist wichtig für mich, dass ich mich innerlich wohl fühle, auch wenn ich mit den meisten anderen Menschen auf dieser Welt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich die Welt durch meine Augen betrachte ist sicherlich nicht die Art, wie es viele andere tun. Meine Herausforderung liegt nur darin mich trotzdem firm in meiner inneren Betrachtungsweise zu halten. Es ist wichtig für mich, dass ich mich innerlich wohl fühle, auch wenn ich mit den meisten anderen Menschen auf dieser Welt nicht übereinstimme. In mir ergibt sich ein immenses inneres Wohlgefühl, wenn ich vollkommen meiner inneren Stimme folge. Das Gegenteil tritt ein, wenn ich mich nach dem richte, was andere Menschen als Falsch oder Richtig ansehen. Dies ist auch der Fall wenn ich mich in meinem eigenen Konflikt im Glauben an ein Falsch und ein Richtig befinde.</p>
<p>Die Art und Weise, wie andere Menschen auf die Welt schauen und sie beurteilen ist aus meiner Sicht nur die Betrachtungsweise durch ihre eigenen Glaubensmuster hindurch. Für mich sind die Glaubensvorstellungen der Anderen nicht mehr wichtig. Ich achte und ich ehre sie, aber ich mache sie nicht mehr zu den meinen. Ich wähle für mich selber, woran ich glauben möchte und woran nicht; und ich erkenne, dass diese, meine Wahl nur für mich selber gilt. Meine eigene Freiheit gebe ich mir selbst und ich erlaube allen Anderen ihre eigene Freiheit.</p>
<p>Für mich sind Vorstellungen und Glaubensmuster die Grundlage unserer Erfahrungen, die Art und Weise, wie wir unsere Welt wahrnehmen. Durch meine Glaubensvorstellungen gestalte ich mir meine ganz eigene Welt und bringe sie dadurch in Erfahrung.</p>
<p>Meine Welt der Erfahrung und Wahrnehmung ist nicht mehr die, die es noch vor ein paar Jahren oder sogar vor nur wenigen Wochen war. So vieles hat sich in meinem Leben verändert, meine Wahrnehmung und meine Betrachtungsweise haben sich immens verändert und verändern sich immer noch. Worte können es kaum noch beschreiben. Mehr und mehr erkenne ich die Symbolik in unserer physischen Erscheinung und beginne mich darin wieder zu erkennen.</p>
<p>Menschliche Werte haben für mich fast vollständig an Bedeutung verloren. Wenn ich anderen Menschen zuhöre oder Situationen betrachte, sehe und höre ich weniger die Worte als das, was hinter den Worten und den Situationen sich bewegt; ihr Ausdruck, ihre „Energie“, und ich „sehe“ den Schöpfer in seinen eigenen Kreationen in seiner Erfahrung.</p>
<p>Wenn ich meine scheinbare äußere Welt betrachte, betrachte ich mich hauptsächlich selber und nehme trotzdem die anderen wahr. Ich beziehe alles auf mich selber und lasse dabei gleichzeitig alles dort, wo es herkommt. Ich übernehme keinerlei Verantwortung mehr für Kreationen der anderen und befinde mich trotzdem in der vollkommenen Akzeptanz einer jeden Kreation gegenüber.</p>
<p>Die so genannte Natur ist für mich ein besonderes Bezugsfeld, obwohl ich sie relativ selten besuche. Doch fühle ich diese spezielle Nähe zu ihr und nehme oft ihre Liebe wahr, welche sie für mich widerspiegelt, wenn ich sie in meiner offenen Wahrnehmung betrachte&#8230;.</p>
<p>So „wandele“ ich durch meine eigene Welt und staune und erfreue mich an ihr.</p>
<p>Und ich erfreue mich, wenn ich dir in deiner Welt begegne&#8230;.</p>
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		<title>Batterie und Bewusstsein</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 22:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier erzähle ich meine Geschichte wie ich mein Schöpfer-Sein in einer Situation mit einer Batterie erlebte. Ich bin mir bewusst, dass viele Menschen meine Wahrnehmung meiner Welt vielleicht nicht mit mir teilen, vieles ist eventuell unverständlich und führt somit zu Urteilen und Beurteilungen. Das kann ich gut verstehen. Doch hier erzähle ich einfach, wie ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier erzähle ich meine Geschichte wie ich mein Schöpfer-Sein in einer Situation mit einer Batterie erlebte. Ich bin mir bewusst, dass viele Menschen meine Wahrnehmung meiner Welt vielleicht nicht mit mir teilen, vieles ist eventuell unverständlich und führt somit zu Urteilen und Beurteilungen. Das kann ich gut verstehen. Doch hier erzähle ich einfach, wie ich meine Welt wahrnehme und mit ihr „kommuniziere“. Ich stelle meine Wahrnehmung öffentlich für diejenigen zur Verfügung, denen es in irgendeiner Weise in ihrer eigenen Welt dienlich ist, nichts weiter.</p>
<p>Vor gut 3 Monaten erzählte jemand, dass er seinen Computer wieder verkauft hat, da er nach 2 Jahren begann alt zu sein und es Zeit war ihn auszutauschen. Ich war sehr erstaunt über diese Aussage und nach weiterem Nachfragen bekam ich die Antwort, dass der Laptop bereits begann so genannte Alterserscheinungen aufzuweisen. Das verwunderte mich noch mehr, doch mein Gegenüber schien absolut davon überzeugt zu sein, dass 2 Jahre eine gute Lebenszeit für einen Computer sei und damit bereits alt ist und erneuert werden musste&#8230;.</p>
<p>Ich beschäftigte mich eine Weile mit dieser Aussage und betrachtete meinen eigenen Computer, welchen ich vor gut 3 Jahren erworben hatte. Ja, dachte ich, ob mein Computer auch langsam alt wird?! So einige Dinge funktionieren auch nicht mehr so, wie ich es gerne hätte, ob es daran lag, dass er ‚alt“ wird und auch ausgetauscht werden muss?!&#8230; Angst begann in mir hoch zu kriechen während ich meinen Computer benutzte. Argäugig beobachtete ich, ob er irgendwelche Alterserscheinungen aufwies, dann vergaß ich dieses Thema wieder.</p>
<p>Dann plötzlich eines Tages hatte sich das Stromkabel für einen Moment unbemerkt von meinem Laptop gelöst. Das kam öfters mal vor, ich bemerkte es dann und steckte den Stecker einfach wieder korrekt ein. Doch dieses Mal schaltete sich mein Computer einfach unvermittelt ab, was normal ist, wenn er keine Batteriekapazität mehr hat. Obwohl ich mich wunderte gab ich diesem Ereignis keine große Beachtung. Doch am nächsten Tag geschah es ähnlich und dieses mal war ich mir bewusst, dass die Stromunterbrechung nur sehr kurz war und am nächsten Tag war klar, die Batterie funktioniert nicht mehr wie sie sollte. Es war sogar fast unmöglich sie zu laden.</p>
<p>Da meine Finanzen zu diesem Zeitpunkt wieder mal recht knapp waren fühlte ich eine leichte Panik in mir hochsteigen. Doch konzentrierte ich mich auf Lösungsmöglichkeiten. Aber alle möglichen technischen Lösungen schienen keine wirklichen Lösungen zu sein. Die Batterie zeigte alle Anzeichen von „defekt“.</p>
<p>Ok, also ging ich in meine innere Akzeptanz. Dann muss ich im Augenblick eben darauf achten immer ein Stromkabel zur Hand zu haben, obwohl das etwas unpraktisch war, da ich gerade meine Reise vorbereitete und meinen Laptop natürlich mitnehmen wollte. Doch Akzeptanz schien im Augenblick die wahre schnelle Lösung zu sein.</p>
<p>Da ich Anfangs viel unterwegs war, konnte ich mich nicht direkt darum kümmern eine neue Batterie zu besorgen und ich war mir auch noch nicht schlüssig ob ich diese Neuanschaffung wirklich wollte.</p>
<p>In meinem Inneren war ich mir bewusst, dass ich mir diese Situation mit der Batterie selbst kreiert hatte. Es war mir bewusst, dass ich auch schon eine Zeitlang vor dem oben genannten Gespräch mich gedanklich mit eventuellen Problemen mit meinem Computer beschäftigt hatte. Das damalige Gespräch diente mir lediglich um meine eigenen Glaubensmuster noch mehr in mein Bewusstsein zu holen. Durch dieses Gespräch hatte ich dann vollkommen dem Glaubensmuster zugestimmt, dass Geräte aufgrund von Alter defekt werden. Und kurz darauf hatte ich dann meine „Bestätigung“ - mein Laptop „reagierte“ gemäß meiner Vorstellung.</p>
<p>Anfangs spielte ich mit meiner inneren Akzeptanz dieser Situation und fragte mich, ob ich dann auch in der Lage war die Batterie wieder zum funktionieren zu bringen, wenn ich in der Lage war sie defekt werden zu lassen. Spielerisch beschäftigte ich mich damit, wie ich das umsetzen konnte, doch Anfangs ohne großen Erfolg. </p>
<p>Mit der Zeit gewöhnte ich mich langsam daran, dass ich meinen Laptop immer am Stromnetz angeschlossen haben musste. Das Aufladen der Batterie war zwar wieder möglich aber sie entlud sich in nur sehr wenigen Minuten und brauchte Anfangs Tage und später „nur noch“ unendliche Stunden um sich wieder voll aufzuladen. Von daher begab ich mich eines Tages in die Akzeptanz, dass es jetzt wohl doch an der Zeit war mich um eine neue Batterie zu kümmern. Doch zu meiner Überraschung teilte ich mir selber mit, dass ich mir jetzt aufzeigen werde, dass ich meine Batterie durch mein Bewusstsein auch wieder „reparieren“ kann. Ich entschloss mich aus diesem Grund dafür, eine voll funktionsfähige Batterie zu haben, anerkannte meine inner Fähigkeit dazu, bedankte mich bei der Batterie für ihr funktionieren und erlaubte es ihr damit. Innerlich fühlte ich, wie schon oft in anderen Situationen, dass es „getan“ ist. Ich freute mich darüber und überließ alles sich selber und wandte mich etwas anderem zu.</p>
<p>Nach ein paar Tagen beobachtete ich, dass die Batterie sich immer schneller aufladen ließ und dann kam ich per „Zufall“ auf eine Webseite (welche ich zuvor suchte aber nicht finden konnte) wo noch einmal deutlich beschrieben wurde, wie ich speziell mit meiner Batterie vorzugehen hatte um sie zu justieren. Ich folgte dieser Anleitung genau. Am nächsten Tag war es Zeit meine Batterie wieder voll laden zu lassen. Innerlich freute ich mich schon sehr auf dieses Ereignis. Ein normales aufladen dauert ununterbrochen 2 Stunden und so war es dieses mal auch. Zum ersten Mal ließ sich die Batterie wieder ununterbrochen aufladen und zeigte nach knapp 2 Stunden an, dass der Ladevorgang abgeschlossen war. Mein Computer war mit seiner Batterie wieder voll funktionsfähig. Am Abend benutze ich ihn ohne Stromkabel über 30 Minuten lang und ich hatte nur 30% meiner Batteriekapazität verbraucht. Das empfand ich als einen Riesen großen Erfolg. Ich bin sehr stolz auf mich und erfreue mich, dass ich mir wieder erlaube meine Schöpferfähigkeiten bewusst, gezielt und konstruktiv für mich selber in meinem physischen Leben einzusetzen. Viele Leben lang hatte ich es mir „verboten“&#8230;&#8230; </p>
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		<title>Selbstverantwortung - Weich und Warm</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 21:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Weich und Warm, so fühlt es sich für mich seit einigen Tagen an. Immer weiter werdend immer wärmer in mir selbst, sehr liebevoll und kuschelig&#8230;. wie Worte gar nicht beschreiben können. Es sind wie innere Wellen des klaren Verstehens, ganz sanft kommen sie und wenn ich es erlaube werden sie immer klarer und bringen dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weich und Warm, so fühlt es sich für mich seit einigen Tagen an. Immer weiter werdend immer wärmer in mir selbst, sehr liebevoll und kuschelig&#8230;. wie Worte gar nicht beschreiben können. Es sind wie innere Wellen des klaren Verstehens, ganz sanft kommen sie und wenn ich es erlaube werden sie immer klarer und bringen dann eine Sanftheit mit sich, die für mich unbeschreibbar ist und doch wunderschön&#8230;.</p>
<p>Am Wochenende zeigte ich es mir auf – ich muss es mir selber geben, was ich haben möchte – ich wusste es schon immer, aber als diese Klarheit während einer Situation plötzlich zu mir kam, war es eine Klarheit, welche nicht über den Verstand herein kam, sondern durch mein inneres Sein. Mein Verstand konnte es lediglich auch verstehen, was ich mir da eben über andere Ebenen mitteilte. Dieses, „ich muss mir selber geben, was ich haben möchte“, hatte etwas mit meiner Selbstverantwortung zu tun und einer alten Opferhaltung, welche ich oft in sehr versteckter Form ausspielte. Nun fühlte es sich sehr integriert an, so als wäre es nun „erledigt“ und frei. Alle meine inneren Ebenen haben es jetzt integriert, sind jetzt in der Klarheit.</p>
<p>Doch in den letzten Tagen zeige ich mir durch Situationen und zusätzliche Klarheiten darüber noch weitere versteckte Denk- und Handlungsweisen auf, in welchen ich Verantwortung abgegeben hatte. Dies geschah in einer so sanften Weise, wie ich es zuvor noch nie mit mir selber erlebt hatte. Es fühlte sich für mich an, als würde ich mich selber liebevoll und sanft in meiner eigenen inneren Geborgenheit wiegen, während ich mir erlaubte durch meine „Prozesse“ der Erkenntnisse zu gehen.</p>
<p>Es ist eine meiner inneren Leidenschaften mir jede Kleinigkeit meines inneren Prozesses anzuschauen&#8230;.</p>
<p>Vor kurzem las ich eine Erinnerung, dass ich nur darauf achte, was ich für mich selber ausdrücken will und nur für mich selber und nicht, was ich gerne hätte, was andere Personen zum Ausdruck bringen sollten. Weiterhin erinnerte ich mich nochmals daran, dass ALLES, was ich um mich herum betrachtete meiner eigenen Kreation entsprach und dass JEDESMAL, wenn ich eine andere Person beurteilte eigentlich mich selber beurteilte&#8230;.</p>
<p>Danach beobachtete ich, wie ich verstärkt anderen Personen diese Nachricht mitteilte und andere sehr intensiv dabei beobachtete wie sie andere Personen beurteilten. Mit dieser nach Außen gerichteten Energie brachte ich mich sanft und langsam dazu immer mehr auf mich selber zu achten, darauf zu achten, wann ich und wie ich andere Personen beurteilte und vor allem wie mein Urteil lautete.</p>
<p>Heute konnte ich mein Urteil über eine andere Person leicht und sanft über mich selber erkennen.</p>
<p>Sie lautete: „Du übernimmst nicht die Verantwortung für deine Taten“. Anfangs war es mir nicht klar, dass ich mich damit selber beurteilte. Als dann aber ein leichtes auf meine eigene Schulter tippend und sanftes erinnern eintrat, da war ich offen und bereit hinzuschauen. Anfangs konnte ich es nicht ganz klar annehmen, da ich IMMER <i>versucht</i> hatte meine Verantwortung zu übernehmen. Doch heute konnte ich klar JA sagen zu diesem Anteil in mir, welcher sich immer wieder um die Verantwortung drückte und Ausreden fand um es so zu drehen, dass es aussah als würde ich die Verantwortung übernehmen, ohne es innerlich voll und ganz getan zu haben. In dem Augenblick, wo ich erstmals voll und ganz JA sagen konnte zu diesem Anteil in mir, fühlte ich ein tiefes Einatmen in mir, eine tiefe wahre Annahme dessen was IST und eine Veränderung.</p>
<p>Nachdem ich diesen Anteil der Nicht-Verantwortung tief in mir annehmen konnte kam gleich danach, dass ich mir jetzt alles geben werde, was immer ich gerne haben möchte, da ich ja die jenige bin, die es mir gibt brauche ich niemand anderen mehr, an wen ich meine Verantwortung abgeben brauche&#8230;..</p>
<p>Und es durchfloss mich ein so warmer, liebvoller und sanfter Strom mit welchem ich mich in meiner eigenen inneren Liebe schwelgte&#8230;..</p>
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		<title>Luxus</title>
		<link>http://zahohie.com/Mein-Weg/2007/09/28/luxus/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 23:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut einem Jahr träumte ich mal wieder davon, wie schön ich mir mein Leben gestalten werde und versuchte mir vorzustellen, wie ich einmal in einem schönen Haus wohnen werde und was da so vor sich gehen könnte. Als ich mit meinem Träumen fertig war, kam ich auf die Idee, doch mal mein inneres Selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einem Jahr träumte ich mal wieder davon, wie schön ich mir mein Leben gestalten werde und versuchte mir vorzustellen, wie ich einmal in einem schönen Haus wohnen werde und was da so vor sich gehen könnte. Als ich mit meinem Träumen fertig war, kam ich auf die Idee, doch mal mein inneres Selbst zu befragen. Wie lautet mein interner Wunsch aus meiner höchsten Seinsebene heraus.</p>
<p>Zu meiner großen Überraschung bekam ich sofort eine Antwort und sie lautete:</p>
<p>„Simpel und Einfach“</p>
<p>„Und du wirst dabei einen Luxus erleben, den du dir heute noch nicht vorstellen kannst.“</p>
<p>Nach dem ersten Satz entstand eine kleine Pause. Denn ich fühlte im allerersten Moment eine Art Schockzustand. Eben träumte ich gerade noch von Luxus und nach der ersten Antwort fühlte ich, als würde ich mir selbst den Boden unter den Füßen wegreißen. Simpel und Einfach war nicht in meinen Träumen enthalten&#8230;. Meine Gefühlsreaktion war, dass ich mir nicht das geben will oder werde, was ich gerne hätte. </p>
<p>Den zweiten Satz empfand ich damals als eine Art Besänftigung auf meine erste Reaktion. Ich konnte alles zwar annehmen war aber auf Grund meines inneren Schockgefühls nicht in der Lage mich näher in diese Antwort hinein zu fühlen. Heute, nach einem Jahr beginne ich langsam den Inhalt dieser Aussage zu erfassen und zu fühlen.</p>
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		<item>
		<title>Frust</title>
		<link>http://zahohie.com/Mein-Weg/2007/09/22/frust/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 23:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahohie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kreiere einen enormen Druck auf mich selber indem ich so sein möchte wie die anderen, den Vorstellungen der anderen entsprechen möchte. Wobei ich beachten muss, dass ich mir die Vorstellungen der anderen zu eigen gemacht habe, ich bin es, die mir immer wieder eine unerreichbare Latte vor die Nase hängt, mit welcher ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kreiere einen enormen Druck auf mich selber indem ich so sein möchte wie die anderen, den Vorstellungen der anderen entsprechen möchte. Wobei ich beachten muss, dass ich mir die Vorstellungen der anderen zu eigen gemacht habe, ich bin es, die mir immer wieder eine unerreichbare Latte vor die Nase hängt, mit welcher ich mir immer wieder Situationen kreiere in welchen ich mich nicht gut genug fühle, in welchen ich meinen eigenen Ansprüchen gegenüber nicht genüge.</p>
<p>Ich will erfolgreich sein, ich will viel Geld zur Verfügung haben, wie all die anderen. Warum kann ich mir das selber nicht kreieren?! Weil ich gewählt hatte zu erfahren, wie es sich anfühlt mich als „ich bin nicht gut genug“  zu erfahren. Was ich auch tue, wohin ich mich auch bewegen möchte, immer wieder kreiere ich mir Situationen in welchen ich mich als nicht gut genug empfinde.</p>
<p>Es geht mir einfach auf den Keks hier herum zu sitzen. Seit fast Jahren empfinde ich mich nicht mehr dem Erdenleben zugehörig, eigentlich war ich es noch nie. Ich war immer anders, nur ist es jetzt noch extremer als zuvor. Ich danke mir, dass ich Menschen in mein Leben hinein erlaube, mit welchen ich mich austauschen kann, welche ähnliche Erfahrungen machen wie ich. Aber es sind wenige. Und diesen sehr wenigen Menschen danke ich aus meinem Herzen!</p>
<p>Hier spricht gerade der Mensch aus mir, der frustriert auf diese physische Welt schaut und nicht weiß, wohin er sich bewegen soll&#8230;.gefangen in meinem eigenen Gefängnis&#8230;. und wenn ich dieses scheinbare Gefängnis zu fühlen beginne, dann löst es sich einfach in Luft auf – also was soll das ganze Drama, es dient zu nichts weiterem als dazu, Drama zu fühlen&#8230;. viele Tränen, viel Frust, viel Ablehnung mir selbst gegenüber. Will ich so weiterleben?! – NEIN!!!! Heißt klipp und klar meine Antwort. Also was wähle ich dann? „Genieße den Augenblick“ kommt mir da lediglich. Leichte Funken der Klarheit kommen bei mir an, doch sie verschwinden auch wieder sehr schnell. Diese Dualität hat eine sehr starke Anziehungskraft und ich lasse mich immer wieder dort hinein ziehen&#8230;. das ist eigentlich eine klare und deutliche Aussage, dass ich Spaß daran habe, sonst würde ich es nicht tun. Ich tue immer nur das, was ich in jedem Augenblick für mich wähle, egal ob ich bewusst oder unbewusst wähle. Noch viele meiner Wahlen finden unbewusst statt. Und ich wähle meine Bewusstheit auch in diesen Bereichen. </p>
<p>So vieles ist so neu in meinem Leben, so neu, dass ich mich oft sehr verunsichert fühle. Es gibt keine genauen Richtlinien mehr, alles ist so anders.</p>
<p>Ich fühle Wut auf mich selbst, auf meine Essenz, Wut, dass mein Leben so ist, wie es ist. Ich mag es so nicht, ich will etwas anderes ohne genau zu wissen, was ich will. Oft fühle ich mich irritiert, orientierungslos und doch genau wissend wo ich hin will, nur mein Verstand versteht es nicht und von daher versteht es auch mein menschlicher Anteil nicht. </p>
<p>Was ist los, wo will ich hin, wo gehe ich hin?!</p>
<p>Das Leben scheint ein endloses, sinnloses Nichts zu sein. Wenn ich versuche Sinn hinein zu bringen, dann verliere ich mich erst recht, da ich dieses scheinbar normale Leben der restlichen Menschheit nicht mehr leben möchte, ich möchte etwas anderes, aber was?! Ich fühle es tief in mir kann es aber nicht erfassen.</p>
<p>Wo will ich hin, was will ich für mich in dieses Leben hinein bringen?</p>
<p>Heute ist für mich der erste Tag, an welchem ich meine Wut meiner Essenz gegenüber klar fühlen kann. Diese Wut, dass mein Leben so ist, wie es ist und ich mir nichts „besseres“ gebe. </p>
<p>Ich weiß doch, dass ich es bin, der meine Situationen so kreiert wie ich sie kreiere, aber was soll das?! Was soll dieses ewige herum sitzen und nicht wissen, was ich mit mir selber und meinem Tag anfangen soll. Andere würden das eventuell als Langeweile bezeichnen. Früher in diesem Leben war mir das Gefühl der Langenweile unbekannt. Ich konnte mich sehr leicht mit mir selber beschäftigen und fühlte mich sozusagen selbstzufrieden. </p>
<p>Heute fühle ich mich weit von dem entfernt. Und wenn mir jemand sagt, dass das Leben nur wunderschön ist wenn ich erst einmal im Kontakt zu meinem inneren Sein bin, dann kann ich nur leise lächeln.</p>
<p>Viel, viel Wut und Ärger mir selbst gegenüber ist oft in mir vorhanden, doch das Gefühl des Selbstmitleides beginnt sich zu verringern und stattdessen ergibt sich ein inneres schmunzeln über meine alten Erfahrungen und das was jetzt in diesem Augenblick anliegt.</p>
<p>In einem Moment empfinde ich Wut und will so nicht mehr leben und im nächsten Moment beginnt dieses Schmunzeln in mir im Sinne, na so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Und die Wut hat keine Wurzeln mehr in mir, sie ist nur noch oberflächlich. Trotzdem gebe ich ihr meine Beachtung im Sinne meiner Ehre, dass auch sie ein Teil meines Seins ist. </p>
<p>&#8230;&#8230;im Augenblick des Frustes wähle ich meine Achtung und Hochachtung für ALLES, was ich in diesem Leben tue und einbringe!!!!!!!!!!!!!!</p>
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